Konfrontation mit dem Unabdingbaren - UNIQ-Æternus Dokumentationsseite

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Das Unabdingbare
Der Tod ist ein kontroverses Thema, das oft gemieden wird. Niemand spricht wirklich gerne darüber, doch genau das ist sehr wichtig.
Wenn wir an den Tod denken, kommen uns zuerst alle möglichen Horrorszenarien darüber in den Sinn, wie wir von dieser Welt gehen könnten. Und was geschieht danach, existieren wir weiter? Wenn ja, wie  - wo ...

Laut einer Studie sind die wichtigsten Dinge, die einen vor dem Tod beschäftigen:
1. Ein schmerzfreier Zustand in den letzten Stunden.
2. Glaube und Spiritualität. (Gibt es Leben nach dem Tod? Überlebt das Bewusstsein?)
3. Würde, in Würde sterben können.


Konfrontation mit dem Unabdingbaren
Wer sind wir, was sind wir, woher kommen wir, warum sind wir hier und wohin gehen wir?
Wir glauben, dass wir rein körperliche Wesen mit einem stark begrenzten Potenzial an Möglichkeiten sind. Wir glauben, dass wir unsere Gedanken, Emotionen und körperlichen Reaktionen sind. Doch wir sind weitaus mehr als das. Auch wenn wir uns daran nicht erinnern, wenn wir vergessen haben was wir in Wirklichkeit sind, sind wir vor allem geistige Wesen mit einem unbegrenzten Potenzial, die einen organischen Körper für eine bestimmte Zeit, für eine bestimmte Lernphase "bewohnen". Wenn wir ausschließlich körperliche Wesen wären, die nur aus Materie bestehen und die für immer an diese Materie gebunden wären, dann könnten wir uns nicht selbst beobachten ohne dabei zu denken.
Unser bewusstes Denken, ist mit dem physischen Gehirn verknüpft, mit unseren fünf Sinnen und dem Rest des zentralen Nervensystems. Dies ist die Gewahrseinsebene, auf der wir normalerweise im Wachzustand unseres Alltagslebens agieren. Hier befassen wir uns mit der materiellen Stofflichkeit im Verlauf unseres Lebens.
In diesem Bewusstseinsbereich sind wir uns keiner Erinnerungen aus vergangenen Leben oder außerkörperlicher Existenzen gewahr. Der Bereich in uns, der erkennt, wahrnimmt und erfährt, ist nicht der denkende Geist (der EGO-Geist), sondern das ursprüngliche höhere Bewusstsein. Darum ist es höchst wichtig, durch ein entsprechendes Training, zwischen dem denkenden Geist und dem reinen Gewahrsein (dem höheren Seinszustand) unterscheiden zu können. Dieses ursprüngliche Bewusstsein ist ungeboren und stirbt nie!

Sind Sie vorbereitet?
Wir streben nichts sehnlicher an, als den Tod unseres Körpers zu überleben. Unser größter Wunsch ist es, den Körper, von dem wir mit Sicherheit wissen, dass er vergänglich ist, zu verlassen und als individuelles Bewusstsein weiterexistieren zu können. Wir wünschen uns nichts sehnlicher, als den Tod als energetisches Wesen geistig, unversehrt zu überleben.
Das kann uns nur dann gelingen, wenn wir entsprechende Vorbereitungen dafür getroffen haben, dass unser unsterbliches Bewusstsein genug Zeit hat sich komplett vom materiellen Körper abzulösen und dabei alle persönlichen Informationen zu sichern. Dabei ist es für das Bewusstsein am wichtigsten, die letzten Informationseinheiten aus dem Gehirn, Nervensystem und den Zellen zu sichern (in Nahtodzuständen nimmt man den Prozess mitunter als Ablauf des Lebensfilms wahr, "ich sah mein ganzes Leben in Sekundenbruchteilen noch einmal vor mir ablaufen").
Dadurch kann ein langwieriger Erkenntnisprozess nach dem Ablösen des Bewusstseins vom organischen Körper erspart werden. Denn gerade die Erkenntnisse, die im Augenblick des Todes und in der Zeit des Ablösungsprozesses entstehen, sind für die weiteren außerkörperlichen Prozesse sehr wichtig. Je ruhiger und störungsfreier der Prozess abläuft umso leichter findet sich das Bewusstsein in der neuen Situation zurecht.
Zusätzlich kann durch eine gute Vorbereitung die schon lange vor dem Tod erlernt und praktiziert wurde dabei helfen, den Ablösungsprozess entsprechend zu steuern. Es ist immer von großem Vorteil, dass man den Übergang mit möglichst "klarem" Bewusstsein erleben kann und nicht in eine mitunter langanhaltende Verwirrung absinkt. Nur so kann auch die gesamte Individualität mit allem Wissen, Erfahrungen und Erkenntnissen erhalten bleiben.

Wir müssen uns mit der Tatsache abfinden, dass ein Teil unseres Bewusstseins auch vergängliche Materie ist. Diese Teile sind das Körperbewusstsein und Teile des EGO-Bewusstseins. Das Gehirn, ist nicht nur Sender und Empfänger für das Bewusstsein, sondern es übernimmt auch die Funktion eines Datenzwischenspeichers, wie eine Festplatte. Von diesem Zwischenspeicher werden die Informationen abgespeichert. Heute würde man das mit dem Uploaden in eine Cloud vergleichen (siehe dazu auch das Delpasse-Experiment).  Wenn der Hirnstrom endgültig erlischt, lösen sich die psychogenen Felder komplett auf und so erlischt auch der Teil des Bewusstseins der im materiellen Gehirn gespeichert ist.

Die Bewusstseinsformen
Betrachtet man das Bewusstsein genauer, so erkennt man mehrere Formen.

1. Das Körperbewusstsein.
Diese Form des Bewusstseins ist an den Organismus, an die körperliche Materie mit all seinen Funktionen gebunden. Es steuert die unzähligen Abläufe im Körper. Das Körperbewusstsein arbeitet in den unbewussten Bereichen und es hat sein Zentrum im Stammhirn. Das Körperbewusstsein besteht aber auch aus der Summe aller Teile unseres Körpers.

2. EGO-Bewusstsein.
Dieses Bewusstsein entwickelt sich im Alter von ca. 2-3 Jahren. Es ist unser denkendes Bewusstsein der Informationen und Programmierungen. Mit dem EGO-Bewusstsein identifizieren sich die meisten Menschen. Es ist stark mit dem Gehirn, vor allem mit dem Stirnhirn verbunden. Diese Form von Bewusstsein könnte man am besten mit einer Art Software bezeichnen, die vor allem für die täglichen Routinearbeiten notwendig ist. Dieses EGO-Bewusstsein, das bei den meisten Menschen höchst dominant ist, enthält auch alle Vorurteile, Konditionierungen und uns beschränkenden Programmierungen die wir im Laufe des Lebens in unser Bewusstsein aufgenommen haben. Sei es durch Erziehung, Schule, eigene Erfahrungen und Erlebnisse, negative Gedankengänge und Vorstellungen. Da die größten Teile des EGO-Bewusstsein ebenso wie das Körperbewusstsein in für uns normalerweise unbewussten Bereichen liegen, sind sowohl alle positiven wie auch negativen Programmierungen bewusst nicht zugänglich. Doch das EGO-Bewusstsein ist ein Produkt dieser unbewussten Programmierungen. Zugänglich sind diese Bereiche nur im Zustand der Hypnose.

Durch die Dominanz unseres EGO-Bewusstseins sind wir alle konditionierte Wesen. Heute schätzt die moderne Wissenschaft, dass 95% unserer Handlungen über die "Autopilot-Einstellung" des EGOS laufen. Das heißt, dass wir zu 95% nur auf äußere Reize reagieren und auf Basis dieser Reize die entsprechenden Programme ablaufen, die wir im Laufe unseres Lebens zum großen Teil unbewusst aber auch bewusst gelernt haben (zum Beispiel Rad fahren, Auto fahren).
Viele dieser Programme (positive wie auch negative) wurden uns in Zeiten eingeschränkter Bewusstheit, oft schon im Kleinkinderalter wie auch in Schule, durch unsere Eltern aber auch durch Werbung, Zeitungen, Fernsehen einprogrammiert (dazu gehören, Ängste, Versagensängste, Existenzängste, aber auch Zwangshandlungen). Selbst die verbleibenden 5%, über die wir mit unserem vermeintlich freien Willen bestimmen, sind von den im Unbewussten liegenden EGO-Bewusstseinsteilen (und das sind eben ca. 95%) gefühlsmäßig beeinflusst.
Sodass unser bewusste EGO-Verstand, unsere Entscheidungen und Reaktionen in der Regel nur noch (scheinbar) vernünftig begründet und das nicht selten im Nachhinein. Diese nachträgliche Bestätigung (ich wollte das ja) nennt man auch Rationalisieren[1].

3. Das Höhere Bewusstsein.
Dieses Bewusstsein ist das, was wir letztendlich wirklich sind. Der unsterbliche Beobachter - das ewig wache Bewusstsein. Auf dieses Bewusstsein können wir nur dann zugreifen, wenn wir den ständigen Gedankenfluss abstoppen und das EGO für eine gewisse Zeit zurücktreten lassen. Erst dann tritt das Höhere-Bewusstsein hervor und wird erkennbar. Dieses Bewusstsein existiert außerhalb von Raum und Zeit. In der Quantenphysik bezeichnet man diesen Zustand als nicht-lokal.

Wohin gehen wir?
Wenn das Unabdingbare eintritt, laufen ganz bestimmte Prozesse ab.
Für das Höhere-Bewusstsein, unser wahres ICH gibt es keinen Tod, nur den Übergang von der physischen auf die spirituelle, geistige Ebene. Den Rückzug aus der Materie. So wie die Geburt in die physische Welt als Beginn eines neuen Lebens bezeichnet wird, so ist der Tod in der physischen Welt eine Geburt in der spirituellen Welt. Dieser Prozess kann entweder bewusst oder unbewusst ablaufen. Läuft er unbewusst ab, so manifestiert sich unser Höheres-Bewusstsein in einiger Zeit wieder in der Materie bzw. verbindet sich mit einem Körper. Bleiben große Teile unseres Bewusstseins beim Übergang im Zustand der Bewusstheit, so können wir eine bewusste Entscheidung treffen, ob wir unseren Weg auf rein geistiger Basis weitergehen wollen, oder nicht.

Der Beginn:
Zuerst beginnt in der Phase des Übergangs, das Ablösen des Bewusstseins vom Körper. Der Nahtodzustand, ein Schwebezustand zwischen materiellem Körper und reinem Bewusstsein tritt ein. Der Nahtodzustand wird auch von Out-of-body-Erfahrungen begleitet.
Der Moment, in dem sich Bewusstsein und Körper voneinander lösen, ist der wirklich entscheidende Augenblick. In diesem Zustand kann nur dann Kontrolle bewahrt werden, wenn man sehr gut vorbereitet ist und spezielle Formen von tiefer Meditation praktiziert hat. Dann ist es möglich, das Bewusstsein unter Kontrolle zu halten. Man bleibt bewusster Beobachter und ist sich seiner selbst bewusst.

In der Phase des Übergangs bewusst zu bleiben und die Kontrolle zu behalten, ist besonders dann schwer, wenn das Ende der Körperlichkeit sehr schmerzhaft ist. Schwere Krankheiten, Unfälle u.ä. lösten Schmerzen aus, die unser Bewusstsein blockieren. Notwendige starke Medikamente gegen Schmerzen machen es aber nahezu unmöglich eine bewusste Kontrolle zu erhalten, da sie in den meisten Fällen unser klares Bewusstsein betäuben. Daher ist es wichtig, eine sicher funktionierende, mentale Schmerzblockadetechnik wie die hypnotische Schmerzblockade zu beherrschen. So bleibt man im klaren Bewusstsein und behält den freien Willen in den Phasen des Übergangs.

Auch wenn die Atmung aufgehört hat, das Herz nicht mehr schlägt und das Gehirn kein messbares EEG mehr hervorbringt, geht der Prozess des Übergangs immer noch weiter, man ist noch nicht völlig tot. Man ist im Zustand des Loslassens, der Trennung von Materie und Geist. Hier ist es wichtig genug Zeit zu haben bis der Prozess komplett abgeschlossen ist.
Kurz vor der endgültigen Trennung des Höheren Bewusstseins- unserem wahren ICH- von Körperbewusstsein und EGO-Bewusstsein, werden alle Daten die im Gehirn zwischengespeichert sind noch einmal abgefragt (siehe Delpasse-Effekt).  Das was wir bis dahin als Unterbewusstsein "gekannt haben" wird uns dann bewusst und ein Teil des Höheren-Bewusstseins.

Nach und nach lösen sich die energetischen Verbindungen, die den Organismus und das Höhere Bewusstsein „verbunden haben“ auf. Diese energetischen Verbindungen sind messbare ultralangsame Gleichspannungsströme, die wir auch als psychogene Felder (Hirn- und Körperfelder) bezeichnen. Im Zuge dieses Prozesses werden auch noch einige Gene besonders aktiv. Hunderte von Genen erhöhen ihre Aktivität ersten 24 bis 48 Stunden nach dem körperlichen Tod, also nach Ende der Hirn-, Herz- und Atemtätigkeit, um erst einige Zeit danach endgültig zu verstummen (siehe Link).

Das Sterben ist ein Prozess und kein blitzartiger Akt
Die ablaufenden energetischen Prozesse benötigen unterschiedlich lange Zeit.
  • Bei ruhig verstorben Menschen, erfolgte die endgültige Ablösung der inneren Energie in ca. 36 Stunden (1½ Tage) nach dem Tod.
  • Nach einem gewaltsamen Tod, erfolgte die endgültige Ablösung der inneren Energie erst nach ca. 72 Stunden (3 Tage).
  • Bei Selbstmord, ist der Ablösungsprozess der inneren Energie erst nach einer Woche (7 Tage) komplett abgeschlossen.
Erst nach der entsprechenden Zeit verlöschen die Potenzialerscheinungen komplett bzw. sind nicht mehr messbar, was auch spezielle Kirlian-Messungen an Toten zeigten. Siehe dazu auch das Video (Videolink).

Beeindruckend bei diesen Messungen ist auch, dass bei Personen die nach ihrem Hirntod Organe gespendet haben, die Kirlianfotos das fehlende Organ (wie z.B. Leber, Niere oder Herz) als Lücke im Bild zeigten. Der Übergansprozess scheint gestört zu sein.

Auch Tierversuche zeigen starke elektrische Aktivitäten im Gehirn
Alle untersuchten Tiere zeigten in den ersten 30 Sekunden nach einem Herzstillstand auffällig synchrone Muster von Gamma-EEG-Hirnwellen (also Hirnwellen schneller wie über 30 Hz). Also Aktivitäten, als ob das Gehirn besonders wach und extrem stimuliert wäre. Das hohe Maß der Aktivität überraschte die Mediziner und Neurologen. Das deutet darauf hin, dass das Gehirn im frühen Stadium des klinischen Todes zu gut organisierter elektrischer Aktivität fähig ist, was sich auch in der Aktivität der Hirnpotenziale zeigt (siehe auch Delpasse-Experiment).

Diese Untersuchungen zeigen wohl erstmals ein Hirnstrom-Abbild des Bewusstseins nach einem Herzstillstand, sagt Dr. Michael Schroeter, Professor an der Universitätsklinik Köln. Dieser Hirnstromeffekt deckt sich wie schon gesagt mit dem Delpasse-Experiment.

Dieses, kurz vor dem Tod auftretende EEG-Phänomen beweise aber nicht, dass die Hyperaktivität des Gehirns auch die Ursache von Nahtoderfahrungen ist, betonen die Forscher. Lichterlebnisse und auch einfache Töne könnten dadurch erklärt werden, doch so komplexe und tiefgreifende Erlebnisse wie das Betrachten des eigenen physischen Körpers von oben, oder das Schweben durch einen dunklen Tunnel auf ein strahlendes, mit Bewusstsein erfülltes Licht, das bedarf schon komplexerer Bewusstseinszustände. Auch das bildliche Ablaufen des gesamten Lebens, wie in einem Zeitrafferfilm benötigt schon ganz komplexe geistige Zustände.

Dazu kommt: Jede Nahtoderfahrung verläuft individuell anders und wird mit unterschiedlicher Intensität erlebt. Dennoch gibt es zahlreiche, stets identische Elemente, unabhängig von Vorwissen, religiösem Glauben (auch bei Atheisten), Erziehung und persönlichen Programmierungen. Eines der zentralen Elemente bei der Nahtoderfahrung ist die Out-of-Body-Erfahrung, in der der Mensch sich oft selbst als über seinem Körper schwebend wahrnimmt. Er sieht dabei wie schon gesagt etwa, wie ihn die Ärzte im Operationsaal behandeln, oder wie ihm am Unfallort erste Hilfe gegeben wird. Er wandert durch Räume, Korridore und kann weit von seinem Körper entfernte Geschehnisse z.B. in Warteräumen oder anderen Zimmern beobachten. Und das sozusagen von einer höheren Warte aus. Link: Schuh-Fensterbank
Was der Mensch bei seinem letzten Ausatmen, beim Erlöschen des EEGs und der Hirnpotenziale wahrnimmt, hat einen sehr starken Einfluss auf unseren Geist und kann auch eine starke Verwirrung bringen.

Dies hat für unvorbereitete Menschen eine große Bedeutung in Hinsicht darauf, wie sie den weiteren Zwischenzustand erleben werden. Nahtoderfahrungen sind real, das belegen immer mehr wissenschaftliche Studien: ca. 4% bis 5% der Weltbevölkerung hatten schon eine solche tiefgreifende Erfahrung, den Studien zufolge hat jeder fünfte Infarktüberlebende eine Nahtod-Erfahrung. Andere Betroffene können sich vielleicht nur nicht daran erinnern, so wie sich auch viele nicht an ihre Träume erinnern. Sie glauben, dass sie nicht träumen, doch wissenschaftliche Studien belegen einwandfrei, dass alle Menschen wie auch die meisten Tiere träumen, egal ob sie sich beim Aufwachen daran erinnern oder nicht.

Anleitung für UNIQisten
Wie ist diese Anleitung entstanden?
Diese Anleitung ist durch einen jahrelangen Prozess entstanden, in dem wir die internationalen Forschungsergebnisse zu verschiedenen Bewusstseinsexperimenten, Nahtod und Hypnoseexperimenten intensiv verfolgt haben und unsere eigene Forschung zu den psychogenen Gehirn- und Körperfelder damit in Bezug gebracht haben. Ebenso von Bedeutung sind dabei die Phänomene der Gehirnforschung (z. B. Menschen ohne Gehirn bzw. mit nur sehr wenig Gehirnmasse, Alzheimerforschung), aber auch hypnotische wie auch nichthypnotische Rückführungen, Reinkarnationsforschung, Meditationserfahrungen. Auch unsere persönlichen Erfahrungen mit Meditation, Techno-Meditation, Theta-X Prozess, Hypnose und Neurostimulation haben dazu beigetragen.

Der Prozess: Nach dem Ende der Atmung, Ende von Herzschlag und EEG werden im Zuge der Abtrennung des Geistes vom Organismus spezielle Bewusstseinszustände erlebt bzw. durchlebt. Das ist eine Besonderheit des Zwischen-Zustandes. Mit dem Ablösen und "Ausströmen" der inneren Energie, und das langsame Auflösen der psychogenen Felder, wird das energetische Bindeglied zwischen Organismus, Nervensystem und Bewusstsein aufgelöst. Die energetischen Felder und Ströme, die sich durch die Energie-Kanäle des Körpers bewegen, stellen bis zu diesem Augenblick die Verbindung zum rein Geistigen her. Erlischt diese Verbindung, oder wird sie nur schwächer verliert das Höhere Bewusstsein die Kontrolle über den Körper.

Wenn wir ohnmächtig werden, oder narkotisiert sind, oder wenn man dement wird, dann haben nicht wir das Bewusstsein verloren, sondern das Bewusstsein hat den Kontakt zum Organismus, bzw. zum Gehirn und Nervensystem verloren. Nur dort, wo hohe aktive Potenziale vorherrschen, finden wir das Höhere-Bewusstsein. Ein einfaches Beispiel zeigt uns, wie der Bewusstwerdungsprozess unter Einwirkung der richtigen Energie abläuft.

Es gibt Personen, die können schlecht Sprachen erlernen, oder haben Probleme mit Mathematik.
Bei einer Messung der ultralangsamen Potenzial kann hier nachgewiesen werden, dass in den notwendigen Arealen im Gehirn ein Energiemangel vorherrscht. Wird dieser Energiemangel durch die Neurostimulations-Technik (Whispern) ausgeglichen, indem über Elektroden, die auf der Kopfhaut aufgelegt werden, das richtige Gehirnareal mit der notwendigen Energie versorgt wird, dann kann das Lerndefizit direkt behoben werden. Nach nur einigen Minuten wird der bis dahin mehr oder weniger brachliegende, inaktive Hirnmodul aktiviert. Der Energieanstieg ermöglicht, dass das Höhere Bewusstsein zu diesem Hirnbereich wieder Kontakt hat und das bedeutet, dass eine Fähigkeit durch diesen Bewusstwerdungseffekt erweckt wird. Die Möglichkeit bestimmte Fähigkeiten in uns zu erwecken hat NUR das Höhere-Bewusstsein, nicht das EGO-Bewusstsein. Und das Höhere-Bewusstsein kann nur wirksam werden, wenn dort wo es sich manifestieren soll, die notwendige Energie als „Verbindungsstoff“ vorhanden ist.

Der Ablösungsprozess: Dieser Zustand wird zumeist von Geräuschen, Farbwahrnehmungen, Bildern, Stimmen, aber auch von traumartigen Erlebnissen begleitet. Die dabei auftretenden Eindrücke können emotional so stark sein, dass ein unvorbereiteter Mensch große Angst empfinden kann.

Die Wahrnehmungen, die in diesem zustand auftreten sind vergleichbar mit dem Zustand, in dem hypnagoge Bilder, Töne und luzide Traumzustände auftreten. Nur dass diese Erlebnisse noch intensiver empfunden werden. Ab dem Zeitpunkt, in dem der Ablösungsprozesses beginnt sind wir im Übergang zwischen zwei Punkten. Der vergangene Moment hat aufgehört, der zukünftige Moment ist noch nicht erschienen. Wichtig ist zu erkennen, dass die im Zwischenzustand auftretenden Phänomene, Projektionen des eigenen Geistes sind, ähnlich wie in unseren Träumen. Der geistige Zwischenzustand des Sterbens, der normalerweise (wenn man nicht entsprechend vorbereitet ist) als sehr schmerzvoll und ängstigend erlebt wird, fängt in dem Moment an, wo es sicher ist, dass wir sterben werden, und dauert bis zu dem Augenblick wo dieser Zwischenprozess abgeschlossen ist. Der Moment, in dem sich Bewusstsein und Körper voneinander lösen, ist der wirklich entscheidende Augenblick. Man kann hier nur dann Kontrolle bewahren, wenn man sich im Laufe des Lebens gut vorbereitet hat und die notwendigen Techniken gut beherrscht. Mit einiger Praxis und ausreichenden Kenntnissen schafft man es, den Geist unter Kontrolle zu halten. Anderenfalls ist der Sterbeprozess ein sehr schmerzvoller Moment, in dem die meisten Menschen sehr leiden.

Die Realität des Zwischenzustands
Wir müssen so viel klare Bewusstheit behalten um einige geistige Tests für unsere Orientierung durchzuführen. Egal was wir sehen, hören oder in diesem Zustand wahrnehmen (wie z.B. schöne Landschaften, Wiesen mit Schmetterlingen, geliebte Personen etc.) wir müssen so schnell wie möglich die Realitätstests machen. Es handelt sich dabei um die Bewusstseinstests, die wir auch beim Erlernen des luziden Traumes einsetzen. Hinweis: Luzides Träumen wird in Theta-Xpert Seminar (mit Whisper-Unterstützung) gelehrt - siehe Info-Link.

Die Frage, „bin ich wach, oder träume ich“- (siehe Bewusstseinstests) lässt uns erkennen ob wir wach sind oder träumen. So erkennen wir, dass wir uns in einem traumähnlichen Zustand befinden, dass unser Bewusstsein uns „Realität“ nur vorgaukelt. Erkennen wir dies, können wir dieses Szenarium verändern und bewusst lenken. Die Erkenntnis, die uns die Bewusstseinstests (Reality Checks) bringen, hilft uns umgehend die Regie der Geschehnisse und Abläufe übernehmen zu können. Wir können das (auch oft sehr unschöne) Szenarium verlassen und in den Zustand des "Klaren Lichts unseres Geistes" eintreten.
Tipp: Im Seminar Theta-Xpert: "Luzides Bewusstsein", lernt man wie ein klares Bewustsein errecht werden kann - siehe Info-Link.

Aufwachtest beim Luziden Traum
Um aus luziden Träumen bewusst aufzuwachen zu können, kann man die Augen bewusst ganz stillhalten, in dem man einen Gegenstand starr fixiert. Die Fixation im Schlaf überträgt sich (nach wissenschaftlichen Erkenntnissen) auf den Körper, auf die Augen. Die Augen hören auf sich hin und her zu bewegen. Diese schnellen Augenbewegungen nennt man REM-Phase (REM, engl. Rapid Eye Movement, dt. sinngemäß: schnelles Augenrollen). Werden die Augenbewegungen beendet, kann der Traum nicht weitergehen und man wacht auf.  Wir haben mit dieser Technik verlässliche Erfahrungen gemacht. Die bekannten Schlaf- und Traumforscher wie Dr.Stephen LaBerge und auch Dr. Paul Tholey empfehlen diese Technik ebenso beim luziden Traum. Laut Tholey funktioniert die Fixierungstechnik zu fast 100%, es sind sogar einige luzide Träumer wegen versehentlicher Fixation eines Objekts aufgewacht. Der bewusst gelenkte Zwischenzustand während des Sterbeprozesses ist nach unserer Überzeugung und Lehre das wichtigste Ziel. Dabei ist es wichtig, die in allen Phasen des Zwischenzustands auftretenden bzw. erscheinenden Phänomene als Projektionen des eigenen Bewusstseins zu erkennen.

Wir müssen ihre illusionshafte Natur erkennen und auflösen, um uns nicht darin zu verlieren. Am Ende dieses Prozesses erscheint das klare Licht jedem Bewusstsein auf natürliche Weise und wir können in dieses Licht eintreten. Der Zeitpunkt der Wahrnehmung des klaren Lichts (Evangelium nach Thomas) am Ende des Prozesses, ist nach unserer Lehre die beste Möglichkeit den Kreislauf der Wiedergeburten zu verlassen und uns zurückzuverbinden mit UNIQ-Æternus. Aber diese Entscheidung kann eben nur im bewusst erlebten Zwischenzustand stattfinden. Dabei entsteht ein zweifaches Sein, in dem die persönliche Individualität weiter erhalten bleibt um deren individuelle Entwicklung es ja beim körperlichen Sein gegangen ist, und gleichzeitig kommt es zu einer Rückverbindung des Bewusstseins mit allem was ist. So ist das Höhere Bewusstsein (unser wahres Ich) sowohl Teil von UNIQ, dem universellen und ewigen Bewusstsein, der universellen Intelligenz und Energie wie auch eine individuelle Wesenheit, ein eigenständiger Bewusstseinsteil.

Bewusstsein hat immer die Möglichkeit und auch die Tendenz sich aufzuteilen.
Dabei bildet jeder Bereich des Bewusstseins autarke, selbstständige also auch individuelle Bewusstseinseinheiten aus. Das mag vielleicht kompliziert erscheinen, aber ein einfaches Beispiel wird uns weiterhelfen dies besser zu verstehen. Im Schlaf, oder besser gesagt in der Traumphase spalten wir auch unser Bewusstsein auf. Einesteils nehmen wir wahr was im Traum geschieht aber anderseits kreieren wir (von unserem Bewusstsein abgeschlossene) Traumpersönlichkeiten mit denen wir intelligent interagieren können. Das können bekannte Menschen, vielleicht schon verstorbene Menschen sein und das können auch fremde Personen sein, die wir im Traum erschaffen. Wir können im Traum mit diesen erschaffenen Persönlichkeiten interagieren, ja man kann mitunter auch intelligente Ratschläge von diesen Abspaltungen unseres eignen Bewusstseins bekommen. Im Luziden Traum (im Klartraum) kann man sogar willentlich solche Abspaltungen des eigenen Bewusstseins erschaffen.

Ähnlich teilte sich UNIQ-Aeternus (das universelle Bewusstsein), es erschuf in sich viele Bewusstseinsteile die entweder autark oder aber auch eins mit allem sein können. Der Unterschied jeder dieser Abspaltungen hatte von Anfang an als reines Bewusstsein den freien Willen, es konnte zu jeder Zeit entscheiden welchen Zustand es annehmen möchte. Da von Anfang an jeder Bewusstseinsteil den gleichen Ursprung, die gleichen Gaben und Möglichkeiten hatte, war es notwendig eine Individualität (also unterschiedliche Entwicklung) anzustreben. Die organisch, körperliche Manifestation erlaubt einen ganz speziellen, individuellen Entwicklungsprozess, der dazu beiträgt, dass jede dieser einzelnen Wesenheiten eine andere Entwicklung geht.

Diese Ausführung führt zu einer Frage, die sich zweifellos schon die meisten stellten, die die Möglichkeit von Reinkarnation ernsthaft in Betracht gezogen haben: „Warum kann ich mich, wenn ich schon zuvor auf Erden gelebt habe, nicht daran erinnern? Und warum kann ich mich nicht an meine vergangenen Erfahrungen, wenn sie in meinem Höheren Bewusstsein als Erinnerung fortbestehen, erinnern?“

  1. Die meisten Menschen können sich nicht einmal an ihre Träume erinnern bzw. die Erinnerung an ihre Träume länger aufrechterhalten. Also ist es nicht verwunderlich, dass man sich an frühere Ereignisse auch nicht erinnert.
  2. Menschen, die multiple Persönlichkeiten (heute nennt man das dissoziative Identitätsstörung) aufweisen, haben mit dem Erinnern auch einige Probleme. Die unter dieser Störung leidenden Patienten können zahlreiche unterschiedliche Persönlichkeiten ausbilden, die abwechselnd die Kontrolle über ihr Verhalten und über ihren Körper übernehmen. An das Handeln der jeweils „anderen“ Personen kann sich der/die Betroffene entweder nicht oder nur schemenhaft erinnern. Obwohl sich alle diese Persönlichkeiten ein Gehirn teilen. Auch hier zeigt sich die Möglichkeit des Bewusstseins sich in autarke, selbständige Untereinheiten aufzuteilen und dass diese Untereinheiten des Bewusstseins nicht von den anderen Persönlichkeiten wissen muss.
  3. Die Entwicklung des EGO-Bewusstseins überdeckt die möglichen Erinnerungsreste an das, was vor diesem Leben war. Die Tendenz, sich mit dem physischen Körper zu identifizieren und sich mit Lebensumständen zu befassen, die auf diesen Körper einwirken, bewirkt das Weitere.
  4. In gewisser Hinsicht haben wir uns vor Eintritt in das Materielle entschlossen, unsere ferne Vergangenheit zu vergessen. Doch wenn es eine Barriere zwischen unserem Bewusstsein und den Erinnerungen des Höheren Bewusstseins gibt, dann ist es eine, die wir letztendlich selbst errichtet haben. Rückführungs-Hypnose und besondere Tiefenmeditationstechniken können uns aber einiges an Informationen zukommen lassen. Dies geschieht durch die Einstimmung auf das Höhere-Bewusstsein. Unser Unterbewusstsein fungiert dabei als Zwischenträger, im Unterbewusstsein findet beim Anwenden dieser Techniken der Informationsaustausch zwischen Höherem Bewusstsein und dem denkenden Bewusstsein statt. Daher kommt es auch in den meisten Fällen zu Interpretationsproblemen. Da das EGO-Bewusstsein die eintreffenden Informationen und Eindrücke interpretieren muss. Es wird aber immer auf Basis unserer Konditionierungen, Programmierungen und unseres Glaubens interpretiert. Nicht beschreibbar sind Dinge und Erlebtes, für die wir keine vergleichbaren Erkenntnisse haben. Wir können nur wahrnehmen, oder genau erkennen, was wir schon kennen. Die wirkliche Realität ist die, die außerhalb des eingeschränkten- EGO Denkens existiert.

Das Höhere Bewusstsein wählt die grundsätzlichen Bedingungen schon vor der Geburt aus
Zum Zeitpunkt jedes Eintritts in die materielle Welt, wählt das Höhere Bewusstsein die Rahmenbedingungen die in diesem bestimmten Leben für die jeweiligen Lernprozesse am geeignetsten sind. So spiegeln der physische Körper, die Hirnfunktionen, Hirndominanz, Nerventyp, Familie, Partner, Freunde, Umgebung, Kultur und die Bedingungen, in die wir geboren werden, die entwicklungsmäßigen Bedürfnisse unseres Höheren Bewusstseins. Wir sind beständig Situationen ausgesetzt, die sich aus unseren vergangenen Entscheidungen ergeben, die uns aber auch eine Chance bieten, die notwendigen Lektionen zu lernen, unsere Schwächen zu überwinden und unsere Stärken zu nutzen. In welcher Situation wir uns auch immer befinden mögen, wir können sicher sein, dass sie für uns Gelegenheiten sind, zu lernen und zu wachsen Aus diesem Prozess können wir nur durch die persönliche freie Wahl heraustreten.

Im materiellen, körperlichen Bereich sind unsere Möglichkeiten des freien Willens eingeschränkt, wir sind hier nur Wählende. Zusätzlich gehen in der körperlichen Existenz die meisten Erinnerungen darüber wer wir sind verloren, weil wir den Kontakt zu unserem Höheren Selbst verlieren. Daher kommt es zu einem sehr individuellen Entwicklungsprozess im Leben. Im Materiellen ist nur ein niedriges Erfahrungsniveau möglich, aber das stellt die Basis für die individuelle Entwicklung dar. Unsere Erlebnisse, Entscheidungen, Aktivitäten und auch das, was wir schmerzhaft erfahren haben, formt die Persönlichkeit unseres Bewusstseins. Nach dem Tod werden die Informationen, die im Organismus gespeichert sind und die Informationen die vom EGO-Bewusstsein stammen (die sich zumeist im Gehirn befinden) abgerufen und ins individuelle Höhere Bewusstsein integriert.

Wir sind als Bewusstsein eins - wir kommen aus dem Licht, wir suchen das Licht, wir gehen ins Licht!
Wir sollten rechtzeitig beginnen, diese wichtigen Basiserfahrungen zu machen.

  1. Die Licht Meditation.
  2. Das Erlernen der Gedankenstopp-Technik, die uns dabei hilft in den Zustand des klaren Bewusstseins (reines Sein) zu kommen.
  3. Die hypnotische Schmerzabschaltung, um auch in Extremfällen weitgehend bewusst zu bleiben.

Der Zustand des klaren, reinen Lichts ist durch nichts definiert, es gibt hier nur unser beobachtendes Bewusstsein, das einem Ruhen im Gedankenstopp ähnelt. Dieses Lichterleben wird zumeist auch durch einen hellen Ton begleitet. Das Licht ist unser Anker, der uns von dem befreien kann, was wir normalerweise nicht loslassen können. So können wir uns auch von dem was uns an Geburt und Tod kettet lösen.

Meditation – Gedankenstopp
Wenn es uns nicht gelingt tagsüber bewusst zu sein, uns von der Umklammerung der Emotionen und Gedanken zu lösen, wenn wir ständig von konfusen Gewohnheitsreaktionen ausgelöst durch unbeherrschbare Emotionen überrannt werden, dann wird uns nichts Anderes im Zwischenzustand und danach erwarten. In den Zwischenzustand treten wir genauso ein, wie nach dem Einschlafen in den Traum. Wir werden auf den Zwischenzustand falsch (...NUR REIN GEWOHNT DUALISTISCH...) reagieren, und uns dadurch weiter auf Basis der vorhandenen und noch immer wirksamen Programmierung und Glaubenssätze weiter in eine falsche Realität verstricken. Das ruhige und vor allem klare Verweilen bei geistiger Stabilität, in der wir still und gesammelt wach bleiben, ist ausschlaggebend für die Wahlmöglichkeit im geistigen Bereich.

Die Bewusstheit, die wir im Wachzustand und in der Meditation gefestigt und in unser Verhalten integriert haben, taucht dann ganz von selbst auch im Zwischenzustand wie ein automatischer Reflex von selbst auf. Wenn die Nahtodvisionen erscheinen, ist der Zeitpunkt gekommen Präsenz und Bewusstheit herzustellen. Das vorübergehende Einssein macht uns voll bewusst und zeigt uns unsere Möglichkeiten. Die non-duale Präsenz ist die Präsenz des Beobachters in uns, des höheren Bewusstseins. Dieses ist frei vom Ich und frei vom beschränkenden EGO-Bewusstsein.

Das einzige was wirklich ist, ist das unendliche ewige Bewusstsein, das sich in seiner Grundmanifestation als klares Licht zeigt, ohne Illusion der materiellen Erscheinungen. Das ist der Urgrund alle Seins. Es ist der Beginn und die Quelle ...
Quelle: http://bmun-gv-at.eu/konfrontation-mit-dem-unabdingbaren.html
Bildquellen: IPN-Bildwerk, pixabay


[1] Rationalisierung bedeutet in der Psychologie: „vernünftig machen“, „etwas einen Sinn geben“.
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