FAQ-(Über)-Lebensnischen - UNIQ-Æternus Dokumentationsseite

Suchen
Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Schutz des Glaubens
(Über)-Lebensnischen

Auszug aus einem Interview mit dem Frieda-Magazin
Im Gespräch mit Gerhard Eggetsberger (UNIQ-Aeternus/Order of Owl)
Die Rahmenbedingungen, um hierzulande freiheitlich leben zu können, scheinen immer weiter eingeschränkt zu werden. Die Macht der Konzerne, der Lobbyismus und die Tatsache, dass viele sich nicht mehr von den etablierten Parteien repräsentiert fühlen, sorgen zunehmend für Unmut. Das spiegelt sich nicht zuletzt in der psychosozialen Situation der Bevölkerung wider. ...

Von der Zugehörigkeit zu einer Glaubensgemeinschaft versprechen sich manche Menschen Schutz vor der übermäßigen Reglementierung durch die Autokratie. Eine dieser Gemeinschaften ist „Uniq Aeternus“. FRIEDA, selbst konfessions- und parteilos, stolperte zufällig über diese Bekenntnisgemeinschaft, die auf ihrer Internetseite ein Kurzbuch als pdf bereitstellt, das über die Grundsätze, das Glaubensbekenntnis, die Handlungscharta und die Deklaration der Prinzipien dieser Gruppe informiert.

Und das, was für viele noch vor wenigen Jahren ein von Verschwörungstheoretikern inszeniertes Horrorszenario abgehandelt wurde, ist schon in greifbare Nähe gerückt, nämlich die bargeldlose Welt, in der Menschen ein RFID-Chip implantiert wird. Das wurde bereits völlig unverblümt in den öffentlich rechtlichen Medien bekannt gemacht, beispielsweise in einem ZDF Beitrag vom 23.02.2016 mit dem Titel „Ohne Bargeld: Bezahlen wie die Schweden“.
Was hat es nun mit Uniq Aeternus auf sich? Sind das paranoide Verschwörungstheoretiker, Sektierer oder esoterische Weltfremde? Um das herauszufinden, sprach FRIEDA mit Gerhard Eggetsberger, Gründungsmitglied von Uniq Aeternus.


FRIEDA im Gespräch mit Gerhard Eggetsberger

FRIEDA: Was bedeutet eigentlich genau Uniq Aeternus?

Gerhard E.: UNIQ steht für universelle Intelligenz, für allumfassendes universelles Bewusstsein. Aeternus bedeutet ewig, beständig, unsterblich, fortwährend.

FRIEDA: Wofür stehen die beiden Symbole auf Ihrer Internsetseite – die Eule und die Sonne mit dem Lorbeerkranz?

Gerhard E.: Die Eule ist das Symbol des Order of Owl (Eulenorden). Die Eule des Order of Owl symbolisiert für uns Weisheit und Schutz. Schon bei den alten Griechen galt die Eule als Symbol von Weisheit und Schutz. Der goldene Lorbeerkranz um das UNIQ Symbol symbolisiert für uns Beständigkeit und Unsterblichkeit. Der Lorbeerkranz ist vom Grundsatz her ein friedliches Symbol. Die runde Form steht für Vollkommenheit, die immergrüne Erscheinungsform des Lorbeerstrauches bzw. des Lorbeerbaumes für Beständigkeit bzw. Unsterblichkeit. Der immergrüne Lorbeerstrauch bzw. Lorbeerbaum galt in der Mythologie des antiken Griechenland als Symbol der gesundheitlichen und moralischen Reinigung sowie der Sühne. Der Überlieferung zufolge wurde ein erstes Orakel von Apoll „durch das Rauschen des Lorbeer“ verkündet. Das runde strahlende Symbol von UNIQ innerhalb des Lorbeerkranzes symbolisiert für uns die universelle Intelligenz, die über das ganze Universum (über alles was existiert) ausstrahlt. Das Licht im Zentrum symbolisiert das Licht des Bewusstseins (wir kommen aus dem Licht und wir gehen in das Licht). Das UNIQ Symbol ist kein Sonnensymbol, das wurde die UNIQ auf die Sonne beschränken!

Der Order of Owl ist die derzeitige Trägerorganisation der UNIQ-Aeternus Glaubensrichtung. Die rechtliche Organisation. Der Order of Owl wurde am 03.02.1983 als gemeinnützige Vereinigung gegründet, die nicht auf Gewinn ausgerichtet ist. Der Verein wurde bei der Sicherheitsdirektion/Landespolizeidirektion Wien, Referat Vereins-, Versammlungs- und Medienrechtsangelegenheiten registriert. Ein Orden, bzw. die Mitgliedschaft an einem Orden ist weit mehr als nur Mitglied eines Glaubens zu sein. Man zeigt dadurch, dass man die Glaubensregeln auch wirklich befolgen möchte (daher hat man auch mehr Ansprüche auf die Akzeptanz der Glaubensregeln bzw. Schutz des Glaubens).

FRIEDA: Was hat Sie angetrieben, diese Gemeinschaft ins Leben zu rufen?

Gerhard E.: Wir haben den Order of Owl schon 1983 (also vor mehr als 34 Jahren) ins Leben gerufen, da wir bei unserer Arbeit erkennen mussten, dass in Zukunft bestimmte Probleme entstehen werden, (was sich bewahrheitet hat). Er wurde gegründet, damit gleichdenkende Menschen eine legale Möglichkeit zur Verfügung haben, ihren Glauben und ihre Weltanschauung ungehindert zu leben. Der Order of Owl bzw. UNIQ-Aeternus bietet (wie jeder Glaube und jede Religion) einen weitreichenden, legalen gesetzlichen Schutz.

FRIEDA: Wie auf Ihrer Internetseite zu lesen ist, bezeichnen Sie sich als undogmatisch, stützen sich auf die Erkenntnisse von Albert Einstein und engagieren sich für Frieden und geistige Weiterentwicklung. Dazu gehören Ihrer Ansicht auch die Neurostimulation und andere Techniken, um jeden zu ermöglichen die Tiefen-Meditation und den Gedankenstopp zu erreichen. Was ist damit genau gemeint?

Gerhard E.: Wir sind eine moderne Glaubensrichtung, die sich vor allem auf neue Erkenntnisse der Neurologie, der Biofeedbackforschung, und nicht zuletzt auf neue Erkenntnisse der Quantenphysik stützt. Schon aus diesem Grund ist uns wichtig, die Freiheit und Entscheidungsfreiheit unserer Mitglieder - fern von jedem Dogma - zu fördern. Wir empfehlen unseren Mitgliedern nur bestimmte Verhaltensweisen bzw. das Ablehnen bestimmter Verfahren, das Einbringen von bestimmten technischen Geräten, Chips, Sendern/Empfängern, von giftigen Chemikalien und Metallen oder Fremdkörpern, damit sie ihrem organischen Körper wie auch dem feinenergetischen Körper nicht schaden. Es geht uns in erster Linie auch um die mentale Weiterentwicklung unserer Mitglieder. Dazu gehört (für diejenigen, die möchten) die Anwendung von Tiefenmeditation inkl. Gedankenstopptechniken.

Wir sehen das menschliche Gehirn nicht (wie die Mainstreamwissenschaft behauptet) als Ursprung und Erzeuger des Bewusstseins an, sondern wir glauben, dass unser Nervensystem wie auch unser Gehirn dem individuellen Bewusstsein nur als Empfänger dient (diese Annahme stützt sich sowohl auf unsere eigenen Forschungen und Messungen, wie auch auf die Forschungen und Erkenntnisse von namhaften Wissenschaftlern).

Auf Albert Einstein beziehen wir uns nur insofern, als dass auch Einstein (wie andere Wissenschaftler, darunter auch Quantenphysiker) eine ähnliche Vorstellung wie wir verfolgte. (Siehe http://eggetsberger-info.blogspot.co.at/2012/10/albert-einstein-die-bibel-eine-sammlung.html)
Einstein selbst war der Verfechter einer kosmischen Religiosität. Einstein stand dem Gedankengut des niederländischen Philosophen Baruch Spinoza (1632 bis 1677) nahe; er suchte zu beweisen, wovon er zeitlebens überzeugt war: dass die sich in der Natur manifestierende göttliche Vernunft von logischer Einfachheit sei. (Der Kosmos bzw. das Universum selbst ist diese Substanz; es gibt nichts außerhalb von ihr, sie ist in nichts anderem, und somit sind alle Gegenstände Eigenschaften dieser Substanz; daher ist einer der Hauptgedanken bei Spinoza der, dass Gott in allem Seienden vorhanden ist. siehe u.a. https://de.wikipedia.org/wiki/Baruch_de_Spinoza)

"Wissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Wissenschaft blind" und "Je weiter die spirituelle Evolution der Menschheit fortschreitet, desto sicherer scheint mir, dass der Weg zu wahrer Religion nicht in der Angst vor dem Leben, in der Angst vor dem Tod oder in blindem Vertrauen liegt, sondern im Streben nach rationalem Wissen." Dies sind Äußerung des Physikers Albert Einstein, die wir voll und ganz akzeptieren. Vor allem beziehen wir uns bei UNIQ auf Einsteins Haltung und Ansichten zur Religion, zu den alten Religionen und zu seiner Vorstellung einer modernen kosmischen Religion.

FRIEDA: Für Sie ist Gott demnach so etwas wie das universelle Bewusstsein oder wie ist das zu verstehen?

Gerhard E.: Schon das Wort Gott pflegen wir bei UNIQ nicht als zutreffend für das, was wir unter dem verstehen, was der Ursprung von allem ist. Im Namen Gottes wurden und werden Kriege, Terror, Verfolgung, Gräueltaten, Einschränkung der Freiheit, Verbote, Vorschriften, Vernichtung von Kulturgütern, Zerstörung von Literatur, Behinderung der wissenschaftlichen Forschung durchgeführt. Manch einer, manch eine glaubte sogar die rechte Hand Gottes zu sein, als ob ein allmächtiger, allwissender und omnipräsenter Gott es nötig hätte, sich der Hand eines Menschen bzw. einer Gruppe von Menschen, eines Volkes bedienen zu müssen. Daher haben wir uns für die Bezeichnung UNIQ-Aeternus entschlossen, um den klaren Unterschied zu dem alten Gottbegriff gleich vorweg anzuzeigen. Für uns ist UNIQ der universelle, kosmische Gott. UNIQ ist sowohl allumfassendes Bewusstsein, wie auch im Materiellen der Kosmos bzw. das Universum. Es gibt nichts außerhalb von UNIQ. Jedes individuelle Bewusstsein (also auch jedes menschliche Bewusstsein) ist ein unteilbarer Teil von UNIQ. UNIQ existiert sowohl in der örtlichen wie auch zeitliche Nichtlokalität. Das kann man nicht als Zeitlosigkeit, sondern als Zeitmächtigkeit - wobei alle Zeiten gleichzeitig sind - bezeichnen. Räumliche Nichtlokalität kann man vereinfacht gesagt auch als Allgegenwart bezeichnen. Da es keine räumliche und zeitliche Distanz bei Quantenobjekten gibt, sind diese vereinfacht gesagt in einem Zustand der Ewigkeit und Allgegenwart, da sie in allen Zeiten und allen Orte gleichzeitig existieren ...

UNIQ ist sowohl die Quantenwelle, wie auch das, was einige Wissenschaftler das Quantenbewusstsein (Geist) bezeichnen, wie letztendlich auch jedes individuelle Bewusstsein. Auch der Urgrund der Materie ist nichtmateriell; er besteht aus Bewusstsein, Information („In-Formation“ bedeutet, „etwas in eine Form zu bringen) und Energie. Energie ist eine Eigenschaft von Bewusstsein. Im Wesentlichen ist UNIQ, wie es sich heute manifestiert, eine Dreifachstruktur, bestehend aus Quantenwellen, dem Quantenbewusstsein und allen individuellen Bewusstseinsteilen. Das materielle Universum ist nur eine vorübergehende Manifestation, die aus dem Zusammenwirken dieser Dreifachstruktur entstanden ist. Materie enthält Geist, aber nicht aller Geist ist in der Materie. UNIQ-Aeternus ist in jedem materiellen Objekt, in jedem noch so kleinen Teilchen und jedem Lebewesen des Universums enthalten. Jedes individuelle Bewusstsein ist ein Teil des Universellen Bewusstseins (UNIQ). Egal welche Erfahrungen wir machen – ob positive oder negative –, UNIQ-Aeternus nimmt Anteil an dem was geschieht und „erlebt“ alles mit. Der Schöpfer selbst ist in seiner Schöpfung direkt präsent. Als UNIQ-Aeternus sich selbst teilte, entstanden dabei individuelle Bewusstseinsteile, die sowohl Eins waren mit ihrem Ursprung, wie auch gleichzeitig autark mit freiem Willen ausgestattet. So entstand auch das menschliche Bewusstsein, unser individuelles Bewusstsein. Damit man den Prozess vielleicht leichter verstehen kann, hier ein Beispiel, das zeigt, dass auch das menschliche Bewusstsein die Tendenz hat, sich zu teilen.

Bewusstsein hat also die Tendenz sich zu teilen. Das trifft auf das universelle Bewusstsein genauso zu, wie auf das menschliche Bewusstsein. Betrachten wir unser Bewusstsein, so erkennen wir, dass es sich in der Nacht, in der Traumphase, teilt. Es entstehen Teilpersönlichkeiten (fremde oder bekannte Personen, oft längst verstorbene) mit denen wir im Traum intelligent interagieren können. Der Träumer (also wir) hält die abgespaltenen Bewusstseinsteile für selbstständige Wesen. Dabei bleibt unser Ursprungsbewusstsein als das erlebende, beobachtende Bewusstsein erhalten. Erst nach dem Erwachen wird uns klar, dass die geträumten Personen reine Traumfiguren waren.

Auch im Wachzustand kann sich unser Bewusstsein teilen. Diese krankhafte Störung nennt man dissoziative Identitätsstörung. Bei der dissoziativen Identitätsstörung entstehen sogenannte multiple Persönlichkeiten. Die Patienten haben abwechselnd unterschiedliche Vorstellungen von sich selbst, wobei scheinbar unterschiedliche Persönlichkeiten entstehen, die wechselweise die Kontrolle über das Verhalten übernehmen. An das Handeln der jeweils „anderen Persönlichkeit(en)“ können sich die Betroffenen entweder nicht oder nur schemenhaft erinnern, oder sie erleben es als das Handeln einer fremden Person. Jede Einzelpersönlichkeit benutzt das gleiche Gehirn unterschiedlich, was entsprechende funktionelle und energetische Veränderungen im Gehirn der Betroffenen mit sich bringt und durch Auswertung von Gehirn-Scans nachgewiesen wurde.
 
Mit diesen Beispielen wollen wir aufzeigen, dass Bewusstsein immer die Tendenz hat, sich aufzuteilen; diese kann gesund sein (Traumgeschehen) aber auch weniger gesund (dissoziative Identitätsstörung).

FRIEDA: Das „Quantenbewusstsein“ ist womöglich etwas, das schon alte Religionen mit „Gott“ gemeint haben könnten. Welche Religionen meinen Sie damit konkret?

Gerhard E.: Z.B. die christliche Religion (wird nur oft einfach überlesen) „Gott ist Geist.“ (Bibel Johannes 4,24). „Der Herr ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.“ (2. Korinther 3,17). Auch in vielen anderen Stellen der Bibel wird das göttliche Wirken als geistig beschrieben.

FRIEDA: Sie sind gegen jede Form von Gewalt und gegen alles, was die geistige und körperliche Freiheit des Individuums einschränkt. „Behandle andere so, wie du selbst an ihrer Stelle wünschtest, behandelt zu werden", steht dazu auf Ihrer Seite. Das bedeutet ja sinngemäß nichts anderes als „Was du nicht willst, das man dir tut, das füg‘ auch keinem anderen zu…!“ Was ist in diesem Zusammenhang am Christentum auszusetzen?

Gerhard E.: Ja, wir sind gegen jede Form der Gewalt und Beschränkung der persönlichen Freiheit. Das Christentum (entstanden aus dem Jüdischen Glauben) weist einiges auf, das wir strikt ablehnen. Vor allem das Alte Testament enthält Textpassagen und Anordnungen, die wir nicht akzeptieren können. Dazu gehört u.a. die Herabsetzung der Frau (absolute Gleichberechtigung der Geschlechter ist uns ein wichtiges Anliegen). Viele Texte im Alten Testament sind generell abzulehnen. http://www.pce.at/RKK/Bibel-r2.pdf . Die christliche Kirche hat im Laufe ihrer Geschichte viel Unrecht über die Menschen gebracht. Wobei die Lichtgestalt Jesus in vielen Bereichen einen moderneren, besseren Glauben vertreten hat.

Negatives, Unzeitgemäßes im Koran u. Bibel

Grundsätzlich beschäftigen wir uns (UNIQ-Aeternus) auch mit anderen Glaubensrichtungen, maßen uns aber nicht an, anderen den Weg zu weisen. Wir stehen für die absolute Religionsfreiheit; jeder Mensch soll glauben was er glauben will. Wir zeigen nur mögliche Probleme der alten etablierten Kirchen/Religionen auf, die nach unserer Auffassung zumindest nicht mehr zeitgemäß sind. Die christlichen Kirchen müssten sich von großen Teilen des Alten Testaments verabschieden bzw. diese als veraltert und als obsolet bezeichnen. Das gleiche gilt nach unserem Dafürhalten für andere alte Glaubensrichtungen.

FRIEDA: Wie kann man sich das Leben Ihrer Gruppe vorstellen? Sind Sie da weitgehend autark?

Gerhard E.: Unsere Gruppe ist in Wien organisiert und der Order of Owl ist in Wien seit 1983 als Verein eingetragen – aber er wirkt weltweit. Wien als Hauptstadt des neutralen Österreich, Mitglied der UNO, (Österreich ist kein NATO-Mitglied) hat für seine Mitglieder viele rechtlichen Vorteile.

Das Leben der Mitglieder: Es besteht einerseits aus der Anwendung unserer Schriften, Bücher und frei zugänglichen Gratisbücher und außerdem leisten wir Hilfestellungen und Aufklärungsarbeiten.
Der Order of Owl erhält von den Mitgliedern einen kleinen Jahresmitgliedsbeitrag (Kirchensteuer oder ähnliches lehnen wir ab). Unsere Mitglieder können sich nach Bezahlung des Mitgliedbeitrages ihren Mitgliederausweis und Schutzbrief selbst ausdrucken. Besondere Pflichten gibt es nicht, da solche ja die Freiheit des Individuums einschränken würden. Wir geben, wie schon gesagt, nur Empfehlungen weiter. Es besteht die Möglichkeit - für die, die das wollen - an Seminaren teilzunehmen die die mentale Weiterentwicklung fördern, wie Technomeditation (Theta-X-Prozess), eine Tiefenmeditationstechnik und vieles mehr. Doch keiner unserer Order of Owl/UNIQ-Aeternus Mitglieder muss Seminare oder Gratisvorträge besuchen(!). Wir gehen davon aus, dass sich unsere Mitglieder auf jeden Fall mental weiterentwickeln, genau in der Geschwindigkeit, wie es für den Einzelnen gerade richtig ist. Wissen ist nach unserem Dafürhalten Hol- und Bringschuld. Jede Art von Missionierung lehnen wir ab. Daher ist unsere Mitgliedschaft immer auf ein Jahr beschränkt. Es geht uns nicht um Masse von Mitgliedern, sondern darum, dass jemand, der von sich aus das Bedürfnis hat, bei uns Mitglied zu werden, das auch sein kann.
 
Man muss seine Mitgliedschaft nicht aufkündigen, sondern man verlängert sie einfach nicht mehr weiter. Zahlt man den Mitgliedsbeitrag nicht mehr ein, ist die Mitgliedschaft erloschen. Jedes Mitglied ist bei uns frei zu tun und zu lassen, was es für richtig hält. Sie/er ist für sich selbst verantwortlich. Wir geben nur Empfehlungen. Das trifft auch auf Produktempfehlungen zu.

Informationen verbreiten wir über mehrere Kanäle (Webseiten) unseren täglichen News-Blog www.Eggetsberger.Info
Spezielle Informationen zu UNIQ gibt es auf unserer UNIQ-Dokumentenseite: http://bmun-gv-at.eu/ und auf der UNIQ Seite: http://uniq-aeternus.com/

FRIEDA: Auch in Deutschland gibt es immer mehr Bestrebungen, autarke Gemeinschaften zu bilden. Eine davon ist beispielsweise das sogenannte Königreich Deutschland in Wittenberg. In Russland gibt es beispielsweise Familienlandsitz-Siedlungen. Hauptmotiv dieser Bewegungen ist es, sich vom bisher gültigen Geldsystem zu lösen und wieder in überschaubaren Gemeinschaften freiheitlich und ohne Fremdkontrolle möglichst autark und selbstorganisiert in enger Anbindung an die Natur zu leben. Sind Ihnen weitere Gruppen bekannt, die ähnliche Ziele verfolgen?

Gerhard E.: Der Order of Owl/UNIQ-Aeternus hat nicht das Bestreben eine Parallelgesellschaft zu bilden oder zu gründen. Der Orden strebt aber sehr wohl die Gründung von Ordenshäusern an, die den einzelnen Mitgliedern im Notfalle Hilfe anbieten können, die auch als Meditationszentren dienen können. Da die finanziellen Mittel aber aus Mitgliedsbeiträgen und freiwilligen Spenden bzw. Zuwendungen kommen können, sind das nach heutiger Sicht der Dinge eher längerfristige Pläne.
 
Unser Glaubens- und Lebensmodell wurde so abgestimmt, dass es in unsere moderne Welt passt, so weit wie möglich zeitgemäß ist und mit dem normalen Lebensablauf gut zu vereinbaren ist. Wir haben uns bemüht, mit unseren seit 1979 stattfindenden Forschungsarbeiten im Bereich des Mentaltrainings- und Biofeedbacktraining, vor allem durch das Gehirnpotenzialtraining, viele Fragen unserer Mitglieder zu beantworten und mittels Messungen zu beweisen. Die Entdeckung der psychogenen Felder (Hirn- und Körperfelder) und deren Erforschung, haben uns erst den heutigen Weg gewiesen. Die Entwicklung der Neurostimulation (Whispern) hat uns den Beweis gebracht, dass unser Bewusstsein im Gehirn nur dort erscheint bzw. Bewusstsein erweitert wird, wo entsprechende Feldgeschehen entstehen, d.h wo sich die Energie manifestiert sich auch Bewusstsein. Diese und andere Erkenntnisse haben den UNIQ-Aeternus-Glauben entstehen lassen und geprägt.

FRIEDA: Bietet die Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft wie der Ihren dann völligen Schutz vor beispielsweise derZwangsimplantierung mit einem RFID-Chip“?

Gerhard E.: Wenn jemand unserer Glaubensgemeinschaft beigetreten ist, liegt sein Vorteil darin, dass sie/er aus religiösen Gründen etwas verweigern kann, aber nicht muss. Bei uns steht vor allem die persönliche Entscheidung - unter Kenntnis der Für- und Wider-Argumente - im Vordergrund.

FRIEDA: Sie sprechen sich auch gegen Organspenden aus. Warum?

Gerhard E.: Wir von UNIQ-Æternus lehnen eine Organspende aus Glaubensgründen ab

Untersuchungen und Messungen der Energiefelder zeigen zweifelsfrei, dass sich nach dem Eintritt des Todes - nach dem Gehirntod - unser Bewusstsein langsam aus dem Körper ablöst. Erst nach dem klinischen Tod löst sich (je nach Todesart http://bmun-gv-at.eu/tod-und-kirlianmessung.html) die gesamte innere Energie (die psychogenen Felder http://bmun-gv-at.eu/psychogene-felder.html) ab. Im Bereich des Gehirntodes bestehen weiterhin messbare Feldgeschehen, die auf das Vorhandensein von Bewusstseinsanteilen im Körper hinweisen (siehe Link http://bmun-gv-at.eu/konfrontation-mit-dem-unabdingbaren.html). Erst wenn nach dem tatsächlichen Tod eines Menschen (oder eines Tieres) die gesamte psychogene Energie (messbar in ultralangsamen Gleichspannungsfeldern = ULP http://bmun-gv-at.eu/psychogene-felder.html) innerhalb des Körpers verschwunden ist, ist der Sterbeprozess endgültig abgeschlossen und das gesamte Bewusstsein mit all seinem Wissen ist abgezogen.

Daher wird bei UNIQ-Æternus dringend davon abgeraten, nach seinem festgestellten Gehirntod Organe, Körperteile oder Zellen zu spenden. Da der Todesprozess nicht einmal annähernd abgeschlossen ist, kann es zu groben Störungen im Ablöseprozess der verschiedenen Bewusstseinsschichten kommen.

Siehe dazu unser Glaubensbekenntnis, Handlungscharta und die Deklaration der Prinzipien ab Seite 10, PDF Link: http://www.bmun-gv-at.eu/pdf/Im_Schutz_des_Glaubens.pdf
Siehe auch: Problem Hirntod-Diagnose http://bmun-gv-at.eu/hirntod.html

FRIEDA: Herzlichen Dank für das Gespräch!

FRIEDA DAS MAGAZIN
Originalbeitrag - Direktlink: http://frieda-online.de/ueber-lebensnischen/
(© bei Frieda - Eggetsberger, April 2017)




 
Letzte Änderung der Webseite:
Copyright 2015. All rights reserved.
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü