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Hirn-Computer-Schnittstelle - für US-Militär entwickelt
Forscher arbeiten an neuartigen Elektroden für Hirn-Computer-Schnittstellen, die sich auch ohne invasive Eingriffe als Stent (Stentrode genannt, siehe Bild) im Kopf platzieren lassen, berichtet Technology Review in seiner Online-Ausgabe ("Neues Gehirnimplantat kommt ohne Öffnen des Schädels aus"). Solche Stent-Antennen Hirn-Implantate lehnen wir von UNIQ-Aeternus wie auch RFID-, NFC-, oder andere Funk-Chip Implantate ab. Das Projekt wurde von der US-Militärforschungsbehörde DARPA initiiert und soll bei der Entwicklung neuartiger Implantate helfen, mit denen sich beispielsweise Prothesen (oder Waffensysteme) steuern lassen.

Diese Hirn-Computer-Schnittstellen Technologie lässt sich mit der RFID-Chip Technologie kombinieren und Menschen können damit auch bis zu einem gewissen Grad ferngesteuert bzw. gegen ihren Willen beeinflusst werden. (Siehe PDF-dazu)

Diese Art von Elektroden können auch problemlos mit Handys und anderen Geräten zusammenarbeiten. Ein Zwischen-Funkchip genügt und schon kann man über eine APP oder eine unauffällige Software die im Hintergrund läuft "ferngesteuert" aber mindestens beeinflusst werden. Das alles sind Technologien, die sich schnell gegen den Patienten wenden können.
Bild oben: Die Stentrode, eine Elektrode die man wie einen Stent ganz einfach und unauffällig -ohne Operation- ins Gehirn einführen kann.
Die Hirnelektroden werden immer kleiner und auch leistungsfähiger, die Stantrode ergänzt das Sytem.
Und, dass solche Technologien nicht zweckentfremdet werden, nicht für Militär- und Geheimdienstzwecke ausgenützt werden, kann man heute getrost vergessen. Nicht umsonst hat die DARPA die Entwicklung der Stentrode initiert und die Entwicklungskosten bereitgestellt.

 
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