RFID-Chip im Spital implantiert, ältere Personen und Babys betroffen - UNIQ-Æternus Dokumentationsseite

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RFID- Funkchips für das Krankenhaus der nahen Zukunft
Ältere Menschen müssen besonders darauf achten, dass man ihnen beim nächsten Spitalsaufenthalt nicht den RFID Funk-Chip unter die Haut implantieren möchte. In der Warenwirtschaft der meisten Branchen hat sich die Funktechnologie RFID bereits weitgehend durchgesetzt – jetzt wird der Chip die Prozesse in Krankenhäusern und auch in Apotheken verbessern. Dort kommt die Technologie derzeit schon in Forschungsprojekten zum Einsatz.
RFID (Radio Frequency Identificatio): Nach einfachen Anwendungen zur Diebstahlsicherung von Kaufhausartikeln, die seit den siebziger Jahren im Einsatz sind, wurde in den neunziger Jahren in den USA ein Mautsystem auf der Basis von RFID-Technologie in Betrieb genommen, aber auch in Europa soll es bald Auto-Nummernschilder mit RFID-Technik geben. Die RFID Technologie, vor allem die Chip-Implantate im menschlichen Körper, werden derzeit von bestimmten Gruppierungen vehement vorangetrieben. Das auch, in Bezug auf bargeldlose Zahlsysteme.

Ganz nebenbei, fast unbemerkt hält das RFID-Chip-Implantat auch Einzug in die Spitäler. Anfangs werden den Patienten zur Identifikation RFID-Chip-Armbänder um den Unterarm montiert, aber in der Zukunft will man sowohl in den USA (da ist dies schon gesetzlich verankert) wie auch in der EU den Chip unter die Haut implantieren.

Besonders ältere Menschen sollen Gechipt werden!
In einer Studie über den RFID-Einsatz im Gesundheitswesen, kommt das Fraunhofer-Institut zu einem interessanten Schluss: Viele Chefärzte regen den Einsatz von RFID-Chips in Krankenhäusern aber auch im gesamten Gesundheitswesen, als Ersatz der Gesundheitskarten (e-card) an. Hier wird von Seiten der Lobbyisten auch großer Druck gemacht. Unter dem Deckmantel einer sichereren und besseren Patientenversorgung, wird auf die RFID-Chip-Implantat Technik gedrängt. Jeder soll den Chip bekommen, vor allem auch ältere Patienten. In der Fraunhofer-Studie wurden rund 20 Projekte und Implementierungen unter die Lupe genommen. Die Chancen für die RFID-Technologie sind der Studie zufolge sehr groß (mancher sieht auch ein Big-Brother-Szenario auf uns zukommen).
Auch Babys sollen nacch der Geburt den Chip bekommen!
Durchsetzen wird sich RFID nach Einschätzung der Studie auch bei Systemen zur Überwachung von Patienten, insbesondere bei Senioren aber auch bei Babys. Beim Verlassen der Klinik würde das System Alarm geben, wenn Patienten ohne Erlaubnis das Spital verlassen wollen, oder wenn die Daten der RFID-Implantate nicht identisch sind. Bei jungen Familien kommt schon deshalb das gut an, weil es die Angst vor vertauschten oder entführten Babys nimmt. Dass man aber den RFID-Chip von Babys durch einige Maßnahmen so abschirmen kann, dass diese "Sicherheit" keine mehr ist, muss auch dem technisch Unversierten klar sein. Und schon hat sich das Sicherheits-Argument für Babys aufgelöst.

Doch das Wichtigste: Die RFID-Chip-Implantate stehen im Ruf, gesundheitliche Probleme zu machen (sogar die Möglichkeit, dass diese Funk-Implantate Krebs auslösen sollen, steht im Raum).

Es zeigte sich zusätzlich, dass das innere energetische Gleichgewicht, die bioenergetischen Abläufe - auch die psychogenen Felder durch die Implantate gestört werden. Störungen im Blut (krankhafte Geldrollenbildung Link: http://www.aerzte-und-mobilfunk.eu/gesundheitliche-wirkungen/mobilfunk-gesundheit-blutverklumpungen-geldrollenbildung/) bestehen aufgrund des durch die RFID-Chips ausgelöste E-Smog Belastung. Da sich die Chips im Gewebe direkt unter der Haut befinden, in einem elektrisch besonders gut leitenden Milieu, können sich die durch die Chip-Antwort ausgelösten elektromagnetischen Felder ganz anders stark ausbereiten. Der Körper wird dabei auch als Antenne genützt. Da es heute an allen Ecken, in vielen Geschäften entsprechende Sende- und Empfangsgeräte für die RFID-Chips gibt, werden diese RFID Implantate ständig kontaktiert und aktiviert.

Auch WLAN, Handyfunk, Radar, GPS, Radio und Fernsehen, Stromleitungen etc. versetzen uns in ein ständiges E-Smog-Frequenzgemisch das auch bei den implantierten RFID-Chips versehentlich Aktivitäten auslösen kann. Endergebnis, wir haben Funk-Empfänger und Funksender unter unserer Haut, von denen niemand sagen kann, welche gesundheitlichen Risiken wir damit eingehen werden, wenn wir uns diese Überwachungsgeräte implantieren lassen. Von spirituellen, feinenergetischen Problemen ganz abgesehen.
UNIQ-Aeternus sagt NEIN zu RFID-Implantaten oder ähnlichen Techniken.

Die Vorstellung RFID-Funk-Chips als Implantate im lebenden Menschen zu haben, war bis vor kurzem noch eine Horror-Vision von "Verschwörungstheoretikern" (= vom Mainstream immer wieder als Spinner hingestellte Personen). Langsam zeigt sich aber, wie bei vielen anderen "Verschwörungstheorien“, dass der implantierte Funk-Chip schon traurige Realität geworden ist.
Quellen: Siehe Bericht oben!
Bildquellen: UNIQ-Aeternus


 
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