Gefährdete Gesundheit - Ernährung die krank machen kann ... - UNIQ-Æternus Dokumentationsseite

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Gefährdete Gesundheit durch Lebensmittel

Beispiel Süßsstoffe verändern die Darmflora!
Forschung: Künstliche Süßstoffe (wie z.B. Saccharin, Aspartam etc.) können zu gefährlichen Änderungen unserer lebenswichtigen Darmbakterien führen.
Die US­Forscher konnten in der Vergangenheit bereits in Studien zeigen, dass künstliche Süßstoffe große Gefahren mit sich bringen. In Experimenten wurde nun mit hoher Sicherheit festgestellt, dass durch diese Stoffe unter anderem das Diabetesrisiko signifikant erhöht- (siehe Link) und die Darmflora negativ verändert wird.

Beispiel: Zusatzstoffe in Lebensmitteln
Derzeit gibt es etwa 320 zugelassene Zusatzstoffe. Sie sind auf Lebensmittelverpackungen häufig anstelle des Zusatzstoffnamens mit den in der EU-einheitlichen E-Nummer aufgeführt.
Darunter sind auch die höchst umstrittenen Azofarbstoffe (E 102), (E 110), (E 122) usw. erlaubt. Diese Stoffe können den Stoffwechsel von Kindern durcheinanderbringen und sind deswegen in einigen europäischen Ländern in Lebensmitteln verboten! Inzwischen ist ein Drittel der fast 400 Zusatzstoffe ins negative Gerede gekommen: Sie stehen im Verdacht, für Allergien verantwortlich zu sein, den Appetit zu verstärken (Übergewicht zu fördern), den Körper zu übersäuern oder sogar Krebs auszulösen.

Dazu kommen dann noch ca. 4000 weitere Stoffe oder Verfahren, die bei der Herstellung der Lebensmittel verwendet werden und nicht einmal im Endprodukt - das wir dann kaufen- deklariert werden müssen. Zusatzstoffe und Hilfsstoffe sind "die Pest der Neuzeit". Das alles ist nicht ungefährlich und Langzeitstudien gibt es nicht (viele dieser Zusatzstoffe sind erst neu auf dem Markt), trotz allem sind die Stoffe zugelassen -bis etwas drastisches geschieht- und tausende Menschen erkranken. Wenn erst TTIP, CETA etc. beschlossen und verabschiedet sind, werden die Problem auch im Nahrungsbereich noch extremer werden. Durch TiSA wird es auch Probleme mit dem Trinkwasser geben (siehe Link).

Bei jedem neuen Lebensmittelskandal wird man sich bewusster, wie wichtig es ist natürliche und unbelastete Lebensmittel zu konsumieren.

Eine wichtige Regel lautet
Je mehr Verarbeitungsschritte für ein Nahrungsmittel nötig sind und je aufwendiger es produziert wurde, umso mehr Hilfsstoffe wurden eingesetzt. Das bedeutet, dass jeder, der das Mittagessen selber zubereitet, statt ein Fertiggericht in die Mikrowelle zu schieben weniger Konservierungsstoffe zu sich nimmt und Weichmacher lassen sich oft vermeiden, indem man Lebensmittel lose an der Theke einkauft. Vorsicht ist generell bei Fast Food angebracht!

Biolebensmittel sind im Normalfall weniger belastet
Um Rückstände von Pestiziden zu umgehen, sollten möglichst viele Biolebensmittel im Einkaufswagen landen. 100-prozentig sicher ist auch das leider auch nicht, aber immerhin 87 Prozent der untersuchten Bioprodukte hatten keine Pestizidrückstände, der Rest zeigte nur geringe Spuren, so eine Greenpeace-Studie.

Die moderne Geiz ist geil - Mentalität bringt mit sich, dass qualitativ hochwertige Produkte eher nicht oder selten gekauft werden
Statt nur aufs Geld zu achten, sollten Verbraucher möglichst regional, saisonal und bio kaufen, so unser Rat. Wer beim Essen spart, wird das gesparte Geld letztendlich für die Behandlung von gesundheitlichen Störungen und Krankheiten brauchen.  

Achtung
Gesetzlich festgelegte Grenzwerte beschreiben nicht wirklich die Grenze zwischen giftig und nicht giftig. Um Unverträglichkeitsreaktionen wie Allergien zu vermeiden, sollten Verbraucher nicht nur bei sich, sondern auch bei ihren Kindern darauf achten, was sie ihnen zu essen geben bzw. was diese sich kaufen. Wichtig ist hier eine vernünftige Aufklärung, denn Giftstoffe werden über viele Jahre im Körper angesammelt und gespeichert. Irgendwann kommt es zur Übersättigung der Giftstoffe und der Körper reagiert darauf. Auch eine Übersäuerung kann sich als sehr schädlich auswirken.

Vorbeugen - reglemäßig reinigen
Daher ist eine vorbeugende Entgiftung, Abbau und Ausscheidung von Giftstoffen wie z. B. Fluorid aus Zirbeldrüse und Schilddrüse, Aluminium aus Gehirn und Körpergewebe, Schwermetalle aus Organen. Regelmäßige Reinigungskuren und Ausschwemmungen (viertel oder halbjährig) sind unter den heute herrschenden Bedingungen unbedingt anzuraten. Vorbeugende Tiefenreinigung des lymphatischen Systems, mittels Lymphdrainage und Lymphgefäßreinigung sollte den Reinigungs- und Entgiftungsprozess abschließen (z. B. mit Pce L-Clean, einem Gerät zur elektrische Lymphdrainage).

Man muss heute, in der Zeit der großen Umweltbelastungen und der Lebensmittelindustrie, schon einiges tun um den Körper gesund, jugendlich und energetisch zu halten. Denn die Schadstoffe sammeln sich schnell im Körper an. Stoffe, die es vor einigen Jahrzehnten noch nicht in unseren Lebensmitteln, im Wasser oder in der Luft gab. Auch die Einnahme von Medikamenten und die Aufnahme von Impfstoffen belasten den Körper heute noch zusätzlich.


Wie notwendig es ist regelmäßig zu Entgiften und auf die richtige Ernährung zu achten, zeigt auch dieser Bericht!

Krebs durch alltäglichen Chemie-Cocktail (nachgewiesen!)
Studie warnt: Was haben Plastikflaschen, Desinfektionsmittel oder Pommes Frites gemeinsam?  Nichts Gutes, wie eine aktuelle Krebsstudie feststellt. Diese alltäglichen Produkte enthalten gefährliche chemische Stoffe, die auf die Zellen unseres Körpers einwirken. Jeder für sich ist in kleinen Dosen eher harmlos, aber in Kombination könnten sie ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellen. Da diese Stoffe im Körper gespeichert werden, kommt es automatisch zu einer Kombination der Giftstoffe.
Mit den 50 chemischen Stoffen, die das internationale Forscherteam untersucht hat, kommen die meisten Menschen beinahe täglich in Kontakt. Sie werden als Weichmacher in der Plastikproduktion eingesetzt, als Desinfektions- und Pflanzenschutzmittel, sie befinden sich in Kosmetika oder entstehen, wenn Gemüse frittiert wird. Sie haben komplizierte Namen wie Acrylamid, Bisphenol-A und Triclosan und bekanntere, wie Blei,
Aluminium, Fluoride oder Quecksilber. ...  Lesen Sie den ganzen Bereicht als PDF: PDF-DIREKTLINK

Bei BIOMILCH sieht es zumeist nur wenig besser aus!
Die gesundheitliche Aspekte der Milch sind nach der 2006 erschienen Studie eher negativ
Schon seit einigen Jahren erforschen Wissenschaftler der Harvard-University die Auswirkungen von Milch auf den Menschen. Das Ergebnis macht eher nachdenklich, denn Kuhmilch sei so die Studie nicht gerade fördernd für unsere Gesundheit. Auch wenn es uns die Werbung anderes glauben lassen will – sondern Milch könnte sogar krebserregend sein. ...
Zitat: “Vor allem sind wir besorgt wegen dem Kuhmilch Konsum, da diese ein Maximum an weiblichen Geschlechtshormonen enthält!”, kommentiert Dr. Ganmaa Davaasambuu, Professorin, Expertin auf dem Gebiet der Nahrungsmittelforschung an der Harvard University und Leiterin der Studie, die schon 2006 veröffentlicht wurde, und wen wundert es, nur wenig öffentliche Beachtung fand. Die Milch, die wir heutzutage trinken, sei noch nicht einmal mehr das Naturprodukt, um das es sich einst noch gehandelt hat.

Unsere Milch ist voller Hormone
Vieles hängt auch von den Bedingungen ab, unter denen die Milch gewonnen wurde. So ist die Milch einer trächtigen Kuh, die wir heute mit großer Wahrscheinlichkeit im Regal des nächstgelegenen Supermarktes finden, voller Hormone. Sie enthält dreiunddreißig Mal mehr Östrogen und zehnmal mehr Progesteron, als die einer nicht trächtigen Kuh! Aber auch Eiterzellen sind in der Kuhmilch enthalten (750.000 Eiterzellen pro Liter Milch sind erlaubt!). dazu kommen noch div. andere schädliche Stoffe die man in unserer Milch findet ...
Lesen sie den ganzen Bereicht als Info-PDF

 
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