Handyantennen verborgen, US-Untersuchung weist auf Krebsgefahr hin ... - UNIQ-Æternus Dokumentationsseite

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Wie gefährlich ist Handy-Strahlung bzw. die Abstrahlung der Funk-Antennen? Die bislang größte Studie mit Tieren lässt nun aufhorchen!
In den umliegenden Wohnungen ist man den ganzen Tag und die Nacht über den intensiven elektromagnetischen Strahlen der Handyfunkantennen ausgesetzt. Das ist schlimmer als der Rattentest.
Und niemand bemerkt es dank der Überzieher. Das grenzt schon an Vortäuschen falscher Tatsachen. Wenn man so eine Wohnung bezieht bzw. kauft, ahnt man nicht was in der Umgebung verborgen ist!
Die Zeitung "Tages-Anzeiger"  berichtet über eine große, unabhängige Tieruntersuchung aus den USA. Das (vor allem auch) aus Menschensicht beunruhigende Fazit: Ratten, die während einer gewissen Zeit intensiver Handy-Strahlung ausgesetzt wurden (*das ist man natürlich auch im Bereich von Handy-Funkantennen), erkrankten häufiger an Krebs!
Hier finden Sie die wichtigsten Fakten:
Die Studie hat 25 Millionen Dollar gekostet und soll die bisher größte Tierstudie zu ­Mobilfunkstrahlung und Krebs sein.
Die Forscher vom "National Toxicology Program" setzten Ratten und Mäuse in Gruppen zu 90 Tieren täglich während neun Stunden am ganzen Körper der Strahlung verschiedener Mobilfunk-Standards (GSM, UMTS) aus.

In einzelnen bestrahlten Gruppen erkrankten zwei bis drei Prozent der Nagetiere an einem bösartigen Gliom im Gehirn. Im Herz entdeckten die Forscher zudem bei ein bis sechs Prozent der exponierten Ratten weitere Tumore.
Die vom ganzen Körper absorbierte Strahlungsleistung lag zwischen 1,5 und 6 Watt pro Kilogramm Körpergewicht (W/kg).
Das sei deutlich mehr als in Europa und der Schweiz derzeit erlaubt: Die Grenzwerte für Mobilfunkstrahlung betragen lokal 2 W/kg, für Ganzkörperexpositionen 0,08 W/kg.
ACHTUNG: Die Grenzwerte sollen sowohl in der Schweiz wie in der EU massiv erhöht werden, wenigstens wenn es nach dem Willen der Mobilfunk-Branche und nach den meisten Politikern geht. Über gesundheitliche Risiken macht sich scheinbar keiner große Sorgen, warten wir ab denken scheinbar Politiker und die Verantwortlichen der Mobilfunk-Branche.
Die kompletten Erkenntnisse der Tier-Studie waren eigentlich erst auf Ende 2017 angekündigt. Weil aber in der Öffentlichkeit bereits Gerüchte kursierten, entschied das US-Forscher-Team, erste Befunde vorzeitig publik zu machen.

Die Zeitung "Tages-Anzeiger" hat einen Fachmann für Handy-Strahlung um eine Einschätzung gebeten. Der Schweizer Martin Röösli, Forscher am Tropen- und Public-Health-Institut in Basel und Leiter der beratenden Expertengruppe Nicht - ionisierende - Strahlung des Bundes, sagte dazu, man müsse die neuen Ergebnisse ernst nehmen. Es blieben aber (wie immer)
einige Fragen offen. Die Übertragung der Experimente auf den Menschen sei mit Unsicherheiten behaftet: "In der Studie wurde der ganze Körper der Tiere viel stärker bestrahlt, als es für Menschen erlaubt ist."

Anm.: Bei einer Belastung durch die Handy-Antennen wird aber auch der ganze Körper der in der Nähe wohnenden Menschen bestrahlt. Da Menschen weitaus länger leben als Ratten, kann in so einer bestrahlten Umgebung auch mehr Schaden angerichtet werden. Die Antennen strahlen ihren E-Smog ja auch Tag und Nacht aus, die Strahlen werden von Dächern und Hauswänden etc. noch reflektiert und durchdringen nach unseren Messungen alle Wände einer Wohnung. Das können Handys nicht einmal ansatzweise so extrem. Hier gilt wieder: Die Dosis macht es!

Wer möchte unter diesen Bedingungen die Mobilfunk-Antennen gut sichtbar montieren, da ist es schon besser um die Antennen herum einen Kunststoffüberzieher zu montieren, die Mobilfunksignale (elektromagnetische Felder) durchdringend den Blickschutz ohne Verluste, doch dem Auge bleiben die gefährlichen Antennen verborgen. Wer nicht weiß wonach er Ausschau halten muss, wer nicht weiß wie man die Felder messen kann, bzw. wie man die persönlichen körperlichen Reaktionen auf die Felder feststellen kann, der ist den Feldern schutzlos und dauernd ausgeliefert, da nützt kein Handy, oder W-Lan abschalten mehr.
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Verborgene Antennen (vorgetäuschte Sicherheit, vorgetäuschte Tatsachen)
Ob als Kamin, Luftabzug, Nistkasten, Baum, Klimaanlage oder sogar als Kirchen-Kreuz getarnt: Ungeliebte Mobilfunkmasten verschwinden vielerorts unter täuschenden Kunststoffhüllen, werden bemalt oder hinter Wänden platziert.
Vom Kreuz kommt eine wirklich ausstrahlende und messbare Wirkung, das Kreuz auf der Kirche ist die Tarnverkleidung für eine Mobilfunkantenne!
Auch Kamine, Masten, Luftabzüge sind eine gute Tarnung für die umstrittenen Sende- Empfangsantennen!
Natürlich wollen wir zu keinen falschen Assoziationen verleiten!
Ein lukratives Geschäft: Die Vermietung von Standorten für die Sendemasten bzw. Sende- Empfangsantennen bringt privaten Hausbesitzern und auch vielen Hauseigentümern, Gemeinden (Kommunen), Orten und Kirchen viel Geld – aber eben oft auch reichlich Ärger mit Bürgern und Nachbarn. Die Smartphones, Tabletts und Handys sind immer weiter auf dem Vormarsch, die Sende- und Empfangsanlagen will niemand in seiner Nähe haben, schon aus gesundheitlichen Gründen. Viele haben heute berechtigte Ängste vor möglichen Elektrosmog und Mikrowellenbelastungen. Nicht selten sind Wohnungen und Häuser im Wert abgewertet, wenn sich eine Mobilfunkantenne in Sichtweite des Objekts befindet. Vor einem Kauf oder einer Anmietung eines Objekts messen die wenigsten eine mögliche Belastung, aber viele schauen heute schon ob eine solche Antenne in Sicht ist. Was war für die Unternehmen also naheliegender, als die Antennen einfach geschickt zu verstecken.

Das Verstecken von Mobilfunkmasten in Kaminen geschieht wegen möglicher Anwohnerproteste oder vorbeugend, damit ein Protest gleich gar nicht aufkommen kann. Das sagt auch der Mobilfunkexperte des Umweltinstituts München, Hans Ulrich-Raithel.

Deutschland - dutzende Beispiele hat das Umweltinstitut allein in München zusammengetragen: Die Anlagen sind auf Litfaßsäulen und in bunten Werbeträgern installiert, wie ein Rauchfang ummantelt (siehe Bild) oder umgebungsgerecht im Rot der umliegenden Dachziegel gestrichen. Die Antennen seien häufig so unauffällig eingebaut, dass sie sogar für Experten nicht leicht zu finden sind. Anm.: Da muss man schon messen. Zeigt das Messgerät erhöhte Werte an, kann man sich dann auf die Suche nach einer versteckten Antenne machen!

Vor allem in Kirchenkreuzen versteckte Antennen sorgten für großen Wirbel in der Bevölkerung (was nicht nur ungesund sein kann, sonder auch kein großes Feingefühl der Verantwortlichen zeigt. Es geht halt um Geld). Als Beispiel dient das in Neuburg an der Donau installierte Antennensystem im Kreuz. Die Sende - und Empfangsantenne ist im Kreuz auf dem Dach der evangelischen Apostelkirche verborgen. Ein weiteres Beispiel in Schwabhausen im Landkreis Dachau steckt eine Empfangs- und Sendeantenne in einem Kruzifix, direkt an der Aussegnungshalle der Gemeinde. Hinweis: Nach Protesten wurden die Verträge für die Masten inzwischen wieder gekündigt. In Neuburg an der Donau
hingegen habe es wegen des Kreuzes wenig Diskussionen gegeben, sagt der Pfarrer Johannes de Fallois. Vielmehr sei das neue Kreuz mit Antenne größer als das ursprüngliche, was bei den Gläubigen offenbar nicht schlecht ankam. Das Geschäft mit der Verkleidung boomt.

Eine Antwort eines Netztbetreibers (T-Mobile) in Bezug auf die Verkleidungen liest sich wie folgt: „Eine Antennenverkleidung erfolgt vielmehr i.d.R. aus architektonischen oder städtebaulichen, vor allem aber auch aus Gründen des Denkmalschutzes, so dass hier die Initiative nicht von den Netzbetreibern, sondern häufig von der Kommune ausgeht, in der die Anlage errichtet wird.“ Anm.: Ein Schelm oder auch ein Verschwörungstheoretiker, der anderes zu denken wagt!

Natürlich wollen wir zu keinen falschen Assoziationen oder Gedanken verleiten. Jeder muss sich selbst ein Bild machen und jeder muss selbst entscheiden ob und wie er auf die getarnten Antennen reagieren will. Doch für einige kann es wichtig sein überhaupt zu wissen, dass Mobilfunkantennen nicht unbedingt sichtbar aufgestellt sein müssen - sondern auch schön verborgen in Kreuzen, Kaminen, Luftabzügen ihren Dienst tun.
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Krebserregend ...
Im Jahr 2011 hat die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) elektromagnetische Felder als «möglicherweise krebserregend» eingestuft.
Quelle: tages-anzeiger
Quelle Anm. und * : IPN-Forschungslab
Bildquellen: IPN-Forschungslab

Antennensuche - Tipp: Wenn Sie eine neue Wohnung/Haus beziehen oder kaufen wollen, wenn Sie schlecht schlafen, oder andere Störungen Ihres Wohlbefindens erkennen, dann können Sie entweder selbst Messungen durchführen bzw.
durchführen lassen. Wenn Sie in Österreich wohnen, können Sie im Senderkataster nachsehen ob es in Ihrer Umgebung Mobilfunk-Sendemasten, oder starke Rundfunksendeantennen gibt. Für Österreich unter: www.senderkataster.at/. In anderen Ländern gibt es ähnliche Dienste!

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