Delpasse-Effekt, Effekt nach dem körperlichen Tod - UNIQ-Æternus Dokumentationsseite

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Wissenschaft d. Geistes
Das Delpasse Experiment
An den Grenzen des Unbegreiflichen
Die vergessene Entdeckung im Zwischenreich von Tod und Leben
Ist der Tod der Materie auch geleichzeitig auch der Tod des Bewusstseins, unseres Geistes? Ist der Tod des Körpers das Ende?

Einleitung:
Das Ende wäre dann gegeben, wenn es wahr wäre, dass nur der Gehirnstrom das Bewusstsein abrufen kann und wenn das Bewusstsein stirbt -sich also auflöst- sobald der Gehirnstrom erloschen ist. Ganz anders sieht es aber aus, wenn das Bewusstsein auch über das Erlöschen des Gehirnstromes hinaus existiert und sogar messbare Effekte hervorbringen könnte. Wenn gezeigt werden könnte, dass es möglich ist, Gedächtnisinhalte (z.B. von einmal erlernten Fähigkeiten) auch ohne dem normalen Gehirnstrom abzurufen. Dafür gibt es dann nur eine -allerdings sensationelle- Erklärung: Der Träger der Gedächtnisinhalte ist eine andere bisher unbekannte, oder nicht beachtete Energie. Eine Energie, die den Hirntod überdauert. Diese Energie ist auch der Träger bzw. das verbindende Element zwischen Höherem Bewusstsein (unserem wahren Selbst) und dem organischen Körper. Dieses, den körperlichen Tod überlebende Bewusstsein, interessierte den  Physiker und Kybernetiker Prof. Dr. Jean Jacques Delpasse und den Neurologen und Biofeedbackspezialisten Prof. Dr. Wiliam Jongh van Amsynck. Sie bewiesen in einem gemeinsamen, grenzüberschreitenden Forschungsprojet, dass eine bisher unbekannte oder unbeachtete Energieform im richtigen Augenblick aktiv wird, um Informationen aus dem schon toten Gehirn abzurufen, die Gedächtnisinhalte also zu "sichern" wie es heute in der Computersprache heißen würden. Diese Entdeckung nannte man den Delpasse Effekt von dem hier berichtet wird.

Denke an den Ursprung jedes Dinges,
aus welchen Stoffen es besteht,
in welche Form es sich umwandelt,
was es nach seiner Verwandlung sein wird und dass
ihm durch diese Veränderung kein Übel widerfährt.
-Marc Aurel
Nichts wird jemals verloren gehen oder zerstört werden, nur seine Form wird verändert. Alle Materie besteht aus Energie... Ist nun die von uns gemessene Lebensenergie, (die psychogenen Felder, gemessen als ULP) ein Teil des unsterblichen Geistes?
Hier möchte ich von einer Arbeit berichten, die vom klassischen Biofeedback ausgehend, die Grenzen der modernen Wissenschaft überschreitet: Die neue Biofeedbacktechnik hat uns ein schnelles und sicheres Verfahren zur Weiterentwicklung des Gehirns in die Hand gegeben. Mit dieser Technik ist es nun erstmals möglich, dass wirklich jeder, ob jung oder alt, der nur etwas Geduld und Zeit aufbringt (einige Minuten täglich) in den Genuss eines erweiterten und verbesserten Bewusstseins kommen kann. Die Natur hat diesen Weg -unbemerkt- für jeden angelegt. Die Energie ist da, sie muss nur aktiviert und genützt werden.

Unser neues Biofeedbackverfahren hat uns diesen verborgenen Weg gezeigt. Vielleicht verändert er Ihr Leben und das ihrer Familienangehörigen, Freunde und Bekannten. Vielleicht verändert es die ganze Welt.

Der Fortbestand des menschlichen Geistes

Das Delpasse-Experiment
Die Frage nach dem Fortbestand des menschlichen Geistes über den körperlichen Tod hinaus interessiert mittlerweile nicht nur Psychologen, Parapsychologen und Religionsfachleute. In fast allen Ländern befassen sich Mediziner, Biologen, Kybernetiker, Physiker und Chemiker mit der Erforschung dieser Möglichkeit. Der Aufwand, mit dem solche Forschungen betrieben werden, hängt nicht nur von technischen Möglichkeiten und finanziellen Mitteln ab. Viele Forscher müssen auf die öffentliche Meinung und auf das Wohlwollen ihrer Umgebung Rücksicht nehmen. Nur selten ist es Ihnen möglich, die technischen Einrichtungen, die ihnen sonst für ihre Arbeit an Instituten, Universitäten und Forschungslabors zur Verfügung stehen, auch für diese Art von Forschung zu nutzen. Nicht jeder Wissenschafter hat einen so unantastbaren Namen wie Albert Einstein, der sich mit diesen Dingen stets beschäftigte.

Vor Jahren wurde Prof. Jean Jacques Delpasse anlässlich einer Tagung, auf die Arbeiten des in wissenschaftlichen Kreisen weltberühmten Neurologen Dr.W.Grey Walter (W.G.Walter Bild rechts 1936), aus Bristol aufmerksam. - Gray Walter (geboren 1910) entdeckte 1943 die Theta- Gehirnwelle im EEG, sowie den Frequenzfolgeeffekt, der heute auch bei Mind-Machines Anwendung findet.
Dr. Gray Walter 1936
EEG- Bereitschaftswelle = rote Pfeile

Der EEG-Spezialist Dr. G. Walter arbeitete damals an der Erforschung der sogenannten "Bereitschaftswelle", einem im Gehirn entstehendem "Stromstoß" (eine signifikante Potenzialveränderung), der immer dann auftritt, wenn man sich geistig zu einer Aktion bereitmacht. Z.B. geistig einen Fernseher über eine EEG-Biofeedbackanordnung einschalten!

Der Bereitschaftswellen-Versuch lief wie folgt ab:

Dr. G. Walter hatte eine Testsperson vor den Bildschirm eines entsprechend umgebauten Fernsehgerätes gesetzt und ihr einen Druckschalter in die Hand gegeben, mit der das Gerät ein- und ausgeschaltet werden konnte. Vor dem Einschalten instruierte er die Versuchsperson dahingehend, dass beim Einschalten des Gerätes ein höchst interessantes Bild am Schirm zu sehen wäre.
Über Elektroden wurden gleichzeitig die Gehirnströme der Versuchsperson abgenommen und als EEG aufgezeichnet. Durch diese Testanordnung stellte er fest, dass jedes Mal, kurz bevor die Versuchsperson den Schalter betätigte, ein signifikanter (nur durch feine Messgeräte wahrnehmbarer) "Stromstoß" (Potenzial) in ihrem Gehirn entstand.
Delpasse - Gray Walter Versuchsanordnung, einlernen des Effekts mittels Biofeedbacktraining.
Dr. Walter bezeichnete, wie schon erwähnt, diesen "Stromstoß", als Bereitschaftswelle. Die Versuchsperson war bereit, den Apparat einzuschalten, also den Knopf zu drücken, gleichzeitig entstand in ihrem Gehirn eine Bereitschaftswelle. Aus dieser neuen Erkenntnis heraus kam Walter die Idee, den Fernseher, unter Umgehung des manuell zu bedienenden Schalters, einzuschalten. Er verband die Gehirnelektroden mit elektronischen Verstärkern und Schaltungen, sodass von nun an nur noch die Bereitschaftswelle direkt das Fernsehgerät aktivieren konnte. Der schwache Energieimpuls der Bereitschaftswelle, wurde so zu einem Schaltimpuls verstärkt, der stark genug war, das Fernsehgerät selbst einzuschalten.

Dr. W.Grey Walter's Versuchspersonen fanden sehr schnell heraus, dass der Bildschirm nun schon aufleuchtete, bevor Sie den Aktivierungsknopf drückten. Es genügte, dass sie ihn drücken wollten. Ab diesem Augenblick vergnügten sie sich damit, den Fernseher allein durch ihren Willen ein- und auszuschalten. Die Idee, ohne Zuhilfenahme von Muskeln allein durch den Willen den Fernseher einzuschalten, faszinierte den Physiker und Kybernetiker Prof. Jean Jacques Delpasse. Er folgerte daraus, dass beim Lernen dieser Fähigkeit, wie bei allem Lernen, Gedächtnismoleküle entstehen, die das Gelernte auf Dauer im Langzeitgedächtnis speichern. Irgendwann, so dachte er, würde die Versuchsperson diese Gedächtnismoleküle wieder aktivieren, das Gespeicherte also abrufen. Dies würde, die Entstehung einer bestimmten Bereitschaftswelle auslösen, die dann ihrerseits wieder in der Lage wäre, ein Fernsehgerät zu aktivieren, vorausgesetzt, die Versuchsperson wäre an die Verstärkungsschaltung mittels Kopfelektroden angeschlossen.
Biofeedback, die durch Gedanken erzeugte Bereitschaftswelle im EEG (roter Pfeil) schaltet den Ferseher ein!

Gedächtnisinhalte werden sichtbar
Man kann das Abrufen von bestimmten Gedächtnisinhalten sichtbar machen.

Delpasse erkannte, dass man mit dem Fernseh-EEG-Versuch, das Abrufen von bestimmten Gedächtnisinhalten sichtbar machen konnte.

Nun war es das Interesse von Delpasse, zu untersuchen, ob der Geist des Menschen nach dem Tod überlebt, und ob das sichtbar gemacht werden kann. Er suchte daher nach Möglichkeiten, den Grey-Walter-Versuch bei sterbenden Testpersonen durchzuführen. Seiner Meinung nach würde sich ein Sterbender kaum mit so einem bedeutungslosen Gedächtnisinhalt wie dem Einschaltsignal für Fernseher beschäftigen. Er würde seine Gedächtnismoleküle, die er früher einmal gebildet hat, irgendwo in seinem riesigen Gedächtnis verborgen aufbewahren und sich beim Sterben nicht darum kümmern. Wenn aber die Gedächtnismoleküle des Sterbenden, der vielleicht sogar bewusstlos ist, sich plötzlich aktivieren und dabei einen Fernseher einschalten, dann sicher nicht, weil er sich im Augenblick seines Todes daran erinnert.

Viel eher wäre nach Ansicht von Delpasse zu vermuten, dass eine solche Aktivität etwas mit dem Geist zu tun hat, der sich anschickt, den sterbenden Körper zu verlassen und alle Gehirninhalte noch einmal abruft, um sie mitzunehmen. Die Grundlage seiner Idee war der Bericht vieler Menschen, die dem Tod nur knapp entgangen waren, dass sie ihr gesamtes Leben wie in einem Film noch einmal durchlebten. Menschen, die dem Tode nahe stehen, erleiden oft einen Schock (z.B. Unfallschock). Schon ein kleiner Schock löst einen kurzen Energieanstieg (eine Erhöhung des Potentials) im Hirn aus, der weit über das normale Maß hinaus geht. Es könnte also sein, dass in einer lebensbedrohlichen Situation das Gehirn durch eine enorme Energie stimuliert wird und so alle Speicherzellen gleichzeitig abgerufen werden. Dies dürfte dann ein natürlicher Effekt sein, der immer dann eintritt, wenn der Geist glaubt, dass der Körper stirbt. Und das, egal ob der Sterbende gerade bei Bewusstsein ist oder nicht.

Das Unfassbare geschieht
Die Theorie von Delpasse wird überprüft.
Als ein 67jähriger Patient eine hypertone Massenblutung erlitt, konnte erst mal die Theorie von Delpasse überprüft werden. Zur Überwachung der Hirnfunktion war, (wie üblich) der Patient an ein EEG-Gerät angeschlossen. Nur dieses war an die Grey Walter'sche Versuchsanordnung gekoppelt. Trotz eingeleiteter Sofortmaßnahmen zeigte der Patient zunehmende Ausfälle aller zerebralen Funktionen. Im Enzephalogramm (EEG) erschienen die charakteristischen Null-Linien, die anzeigen, dass das Gehirn gestorben ist. Bereits lange bevor der Tod eintrat, hatte der Kranke im Koma gelegen. Er war also längst nicht mehr in der Lage, bewusst und willentlich die erlernte Bereitschaftswelle hervorzurufen. Dennoch zeigte sich mit Eintreten des Gehirntodes das Einschaltsignal auf dem Grey Walter-Apparat. Der Fernsehschirm flammte in diesem Augenblick auf. Das Einschaltsignal wurde noch einmal abgerufen. Das erste Mal konnte der sogenannte Delpasse-Effekt auf der Schwelle des Todes nachgewiesen werden. Er entsprach all dem, was Delpasse erwartet hatte, wenn der menschliche Geist den Tod des materiellen Körpers überlebt. Denn dann müssen auch die Gedächtnisinhalte noch einmal abgefragt werden. Da dies eintrat, so folgerte Delpasse, läge es nahe, dass der menschliche Geist, getragen von Energie, im Augenblick des Todes den Körper verlässt.

Doch bevor der Delpasse-Effekt als Beweis für ein letztes Abfragen aller Gehirninformationen im Augenblick des Todes gelten konnte, (also als Beweis, dass alles Wissen gerettet wird) mussten noch weitere Experimente vorgenommen werden. Der Delpasse-Effekt hat nur dann eine Beweiskraft, wenn eindeutig festgestellt werden kann, dass er noch lange nach dem Erlöschen der Gehirnaktivität abgerufen wird.

Warum?
Gedächtnisinhalte können nur mit Hilfe eines elektrischen Impulses aus den Gedächtnismolekülen abgerufen werden. Dies ist aber nur möglich, solange das Gehirn arbeitet, also am Leben ist. Stirbt das Gehirn endgültig, so sind alle elektrischen Potentiale und Gehirnströme erloschen. Es gibt also keine körperliche Kraft mehr, die den Gedächtnisinhalt abfragen könnte. Nach diesem Zeitpunkt sollte also der Delpasse-Effekt ausbleiben, vorausgesetzt der Tod ist das Ende. Wenn der Effekt, auch nach der letzten messbaren, elektrischen Aktivität des Gehirns eintritt (wenn also keine körpereigenen Potentiale oder Hirnströme mehr messbar sind) dann wäre damit der Beweis erbracht, dass eine Energieform existiert, die in der Lage ist, den Gedächtnisinhalt jeder sterbenden Person auch nach deren physischen Tod noch abzurufen. Delpasse nahm weiter an, dass diese Energie dann der Träger eines dem physischen Tod überdauernden Bewusstseins sei, den er als den unsterblichen Geist des Menschen sah.
Elektromagnetische Strahlenquelle
Elektromagnetische Felder
Es ging nun darum, den Delpasse-Effekt auch noch nach dem Ende der Gehirntätigkeit nachzuweisen, nämlich dann, wenn der Gehirntod schon länger eingetreten ist. Um auch diesen Gedankengang zu überprüfen, mussten die beiden Forscher elektromagnetische Felder einsetzen, die an der Universität des früheren Leningrad entdeckt wurden.

Solange diese Strahlenquelle aktiv war, unterband sie den Delpasse-Effekt -auch bei gesunden Trainierenden.

Aus früheren Forschungen mit diesen von den Russen entdeckten Feldern wusste Amsynck, dass es gewisse Arten von elektromagnetischer Felder gab, die die Biofeedbackleistungen seiner Patienten nachhaltig beeinflussen konnten (solange die Fleder eingeschaltet waren, hatten die Trainierenden keine Möglichkeit den Fernseher durch die Bereitschaftswelle einzuschalten, sie konnten KEINE Bereitschaftswelle im Gehirn erzeugen!). Diese blockierten die Einflussnahme der Patienten auf die Gehirnwellentätigkeit, andere wiederum förderten die Einflussnahme. Die einen unterbanden die Bereitschaftswelle, die anderen lösten jede Blockade auf.

Nun aber wurden die blockierenden Felder eingesetzt, um den Delpasse-Effekt zu unterbinden und ihn in das "Niemandsland" zwischen Gehirntod und Abschalten des Kraftfeldes zu verlegen. Der Erfolg dieses neuen Experiments übertraf alle Erwartungen. Mit Hilfe der Strahlungsquelle gelang es Amsynck, den Delpasse-Effekt in der Zeit, beliebig zu hinauszuschieben. Die nun eingesetzte Strahlungsquelle hatte beim Biofeedbacktraining immer nur negative Erfolge zu verzeichnen, sie führte immer zur totalen Blockade der Bereitschaftswelle. Nun wurde diese Strahlungsquelle der Schlüssel zu einer neuen Erkenntnis. Es hat sich bei unseren eigenen Laborversuchen (im IPN-Lab) gezeigt, dass schon starke Wechselströme Störungen bzw. sogar Versagen beim erlernen des ULP-Biofeedbacktraining hervorriefen.
Ein Effekt wo keiner mehr sein kann?
Wenn also der Geist des Menschen den physischen Tod überdauert, so müssten Persönlichkeit und Unterbewusstsein mit dem Tod den Körper verlassen. Dann aber würden Gedächtnisinhalte, die zum Bestandteil des Bewusstseins und des Unterbewusstseins geworden sind, in irgendeiner Form mitgenommen und dabei noch einmal abgerufen werden.
Dieses Geschehen müsste man durch das Einschalten des Fernsehschirms sehen können, denn er müsste sich in der Todesminute von selbst aktivieren, wenn die Gedächtnismoleküle abgefragt werden, die die Bereitschaftswelle gespeichert haben. Delpasse entwickelte die Versuchsanordnung von Grey Walter weiter und suchte nach Möglichkeiten, seine Idee zu testen.
Dem Geist auf der Spur
Wie der Neurologe Grey Walter, so hatte auch sein Berufskollege Prof. William Jongh van Amsynck wissenschaftliches Interesse an Kybernetik und Biofeedback. Als man begann, die Technik des Biofeedback in der Medizin einzuführen, war er einer der ersten, die diese neue Trainingsmethode an Hypertonie-Kranken erprobte. Van Amsynck konstruierte für seine Patienten Geräte, die den Blutdruck kontrollierten, jede Druckänderung wurde dem Trainierenden angezeigt. Viele Patienten waren in der Lage, ihren Blutdruck über einen größeren Zeitraum hinweg unter Kontrolle zu halten. Im Zuge seiner Versuche setzte van Amsynck auch EEG-Feedback ein und lernte seinen Patienten, die Gehirnströme zu verlangsamen. Anlässlich eines kybernetischen Symposiums, in dem Amsynck über seine Arbeit mit Biofeedback referierte, trafen sich nun Amsynck und Delpasse. Delpasse war sofort von den Laborbedingungen und Möglichkeiten, die van Amsynck zur Verfügung standen, begeistert. Er erkannte auch, dass die geschilderten Feedbackübungen im Prinzip dem Grey Walter'schen Fernsehversuch sehr nahe kamen.

Aber da war noch etwas, das Delpasse interessierte. Alle Versuchspersonen, mit denen van Amsynck arbeitete, litten an der gleichen Erkrankung: an Hypertonie, die unter Umständen zum Gehirnschlag und damit auch zum Tode führen konnte. Und er wusste, wenn wirklich einmal einer von Amsynck's Patienten starb, dann starb ein Mensch, der ein Biofeedbacktraining absolviert hatte. Dies waren genau die Versuchsbedingungen, die Delpasse brauchte. In einem Gespräch legte er Amsynck seine Idee nahe, und dieser war beeindruckt. Er erklärte sich bereit, den Grey Walter-Delpasse-Versuch in sein normales Biofeedbackprogramm aufzunehmen. Von nun an lernten Hypertonie-Patienten bei Amsynck auch die Erzeugung von Bereitschaftswellen zum Einschalten eines Fernsehers. Die Kranken nahmen die Abwechslung in ihrem Übungsprogramm mit Freude auf. Die Fähigkeit, allein durch ihren Willensakt den Fernseher einzuschalten, vermittelte ihnen ein Erfolgserlebnis. Das wiederum kam dem blutdrucksenkenden Feedbacktraining zugute.
Der Schlüssel zu einer neuen Erkenntnis
ein Effekt, der nach allen wissenschaftlichen Überlegungen nicht sein konnte

Als wieder ein Patient starb und die Messgeräte den Gehirntod signalisierten, war schon alles bereit: das EEG mit der Grey Walter-Delpasse-Anordnung und die - ansonst unschädliche- blockierende Strahlungsquelle war schon lange vor dem tragischen Ereignis eingeschaltet. Und wirklich, das EEG zeigte den Gehirntot, aber der Delpasse-Effekt blieb wie erwartet aus, kein Fernsehschirm aktivierte sich.

Van Amsynck wartete eine gewisse Zeit, um sicherzugehen und alle erforderlichen Tests abschließen zu können. Dann schaltete er die blockierende Strahlungsquelle ab. In diesem Augenblick erschien der Delpasse-Effekt doch, der Bildschirm leuchtete auf (siehe Grafik unten).
Und es kommt doch zum Delpasse-Effekt, obwohl die Person schon länger tot ist!

Ein unglaublicher Effekt wurde sichtbar!
Da war ein Effekt, der nach allen wissenschaftlichen Überlegungen nicht sein konnte! Woher kam die Energie, die jetzt noch den Delpasse-Effekt auslöste? Der Geist musste also in direktem Zusammenhang mit der inneren Energie (bzw. Feldern) stehen oder von ihnen begleitet werden.
Dies würde sich dann auch mit Messungen russischer Forscher decken, die feststellten, dass bei paranormalen Erscheinungen immer starke elektromagnetische Felder messbar sind. Beide Forscher waren sich nun sicher, den Beweis für die Existenz einer Energieform erbracht zu haben, die in der Lage ist, Gedächtnisinhalte auch weit nach dem Tod des menschlichen Gehirns komplett abzurufen. Diese Energie bzw. dieses Energiefeld, so nahmen sie weiter an, sei der Träger eines den Tod überdauernden Bewusstseins.

Delpasse und van Amsynck setzten daraufhin ihre Versuchsreihe fort. Sie fanden ihre Ergebnisse immer wieder bestätigt: mit Hilfe der blockierenden Felder war es möglich, den Effekt bis über den totalen Funktionsverlust des Gehirns hinweg weit hinauszuzögern.

Um sicherzustellen, dass zwischen ihrem Biofeedbacktraining und dem Delpasse-Effekt ein direkter Zusammenhang besteht, führte Amsynck noch eine Reihe von Kontrollversuchen durch, bei denen Patienten, die niemals mit dem Grey Walter-Delpasse Geräte trainiert hatten, von ihm genauso überwacht wurden wie die anderen Trainierten (also mit EEG und Delpasse-Anordnung). Aber in keinem dieser kontrollierten Fälle zeigte sich bei Ausfall der Gehirnströme, beim Eintreten des Todes oder danach, wenn die blockierenden Felder abgeschaltet wurden, jemals der Delpasse-Effekt. Es erwies sich auch als völlig unmöglich, mit den Feldern die Null-Linie des Todes-EEG zu verändern, oder nur dadurch den Effekt zu aktivieren.

Als Kontrolle wurde das gleiche Verfahren bei Personen angewandt, die das Bereitschaftswellentraining nicht erlernt hatten. Wenn man bei diesen Personen -nach dem Erlöschen der Hirnfunktionen- das blockierende Kraftfeld abschaltete,  blieb der Delpasse-Effekt aus und der Fernseher schaltete sich nicht ein. Damit war man endgültig sicher, dass der Effekt nicht durch das Kraftfeld selbst ausgelöst wurde.

Die Delpasse-Experimente wurden schon vor mehr als drei Jahrzehnten durchgeführt. Was von den Ergebnissen der Experimente zu halten ist, (was sie für die Wissenschaft und vor allem für unsere Vorstellung über den Tod) bedeuten, diese Überlegungen überlasse wir an dieser Stelle dem Leser.
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Die Urspünglichen Berichte über den Delpasse-Effekt stammen von Prof.Dr. Jongh van Amsynck (Neurologe), Prof. Dr. Jean Jacques Delpasse (Physiker und Kybernetiker), James Bedford und Walt Kensington (1973 / 1974)
© Text aus dem Buch: "Geheime Lebensenergie", ORAC Verlag 1996, Verlag Knaur 1998, Autor Gerhard H. Eggetsberger, ISBN: 3-7015-0364-8
© Bilder: UNIQ-Aeternus/Eggetsberger-Net



Das Universum ist nicht etwas, das "drüben" unabhängig von uns vorhanden wäre.
Wir haben unweigerlich an allem Anteil, was vorgeht.
Wir sind nicht nur Beobachter, sondern auch Mitwirkende.
Auch wenn es uns seltsam anmuten mag, das Universum ist ein Universum der Mitwirkung.
Dieser Ausspruch stammt von keinem Esoteriker, sondern von einem der bekanntesten Quantenphysiker
-John Archibald Wheeler




Weiterführende Literatur:
Jean E. Charon, "Der Sündenfall der Evolution" Ullstein Sachbuch Verlag.
William Grey Walter, "Das lebende Gehirn", Knaur Verlag.
Robert O. Becker, "Der Funke des Lebens", Piper Verlag.
Gerhard H. Eggetsberger, "Geheime Lebensenergie", ORAC Verlag.
Gerhard H. Eggetsberger, "Power für den ganzen Tag", ORAC Verlag



 
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