UNIQ-Aeternus-Kontemplation - UNIQ-Æternus Dokumentationsseite

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UNIQ-Aeternus Kontemplation
Kontemplation (von lateinisch contemplatio „Richten des geistigen Blickes nach etwas bzw. innen“, „Anschauung“, „Betrachtung“) ist in philosophischen wie auch religiösen Texten die Bezeichnung für ein konzentriertes Betrachten und auch Einstimmen.

Zentrierung, Rückverbindung
In erster Linie geht es dabei um Betrachtung eines geistigen, ungegenständlichen Objekts, in das man sich vertieft, um darüber Erkenntnis zu gewinnen. Im religiösen Kontext ist das Objekt oft eine Gottheit oder deren Wirken. Bei UNIQ bezieht sich die Kontemplation auf das Höhere Bewusstsein und letztendlich auf UNIQ-Aeternus, das allumfassende universelle Bewusstsein.

Kontemplation präsentiert sich als intuitive Alternative oder weiterführende Ergänzung zum diskursiven Bemühen um Erkenntnis.
Bei UNIQ-Aeternus / Order of Owl ist die Kontemplation dem Gebet gleichgesetzt. Bei UNIQ-Aeternus ist die Kontemplation eine mögliche Weiterführung der Meditation bzw. der bei uns geübten Techno-Meditation und der Weltmeditation. In der UNIQ-Aeternus Kontemplation steht die Gedanken-Leere (Gedankenstopp) im Vordergrund, wir beobachten ohne zu bewerten, wir erfahren ohne zu bewerten ohne darüber nachzudenken.

Begonnen wird die UNIQ-Aeternus-Kontemplation mit einer Geste bzw. Haltung der Hände und Arme, danach wird die Kontemplationshandhaltung über die Dauer der Kontemplation eingenommen. Die UNIQ-Aeternus-Kontemplation kann sowohl, sitzend, liegend oder gehend (Geh-Atem-Kontemplation) durchgeführt werden.


Handhaltung, Fingerhaltung bei der UNIQ-Aeternus-Kontemplation
Kontemplation Handhaltung
Hand umschließt Daumen, wirkt erdend, hilft bei Sorgen, steigert Selbstwertgefühl, zentriert.

Geh-Atem-Kontemplation
Schnelle Geh-Atem-Kontemplation
Pro Schritt einen Atemzug, ein Schritt einatmen, ein Schritt ausatmen.

Langsame Geh-Atem-Kontemplation
Pro Schritt 4 Atemzüge, vier Schritte einatmen, vier Schritte ausatmen.


 
UNIQ-Kontemplation - Ablauf
Im Order of Owl / UNIQ-Aeternus üben wir eine spezielle Form der Kontemplationstechnik die mit einer spirituellen, metaphysischen Geistbehandlung verbunden ist. Die UNIQ-Kontemplation, ist ein praktisches Werkzeug, das unsere Gedanken auf die universelle Intelligenz ausrichtet.

Diese Kontemplation ist ein mächtiger Prozess, der unser Bewusstsein erweitert, damit wir offen und bereit sind, für das Gute das in unser Leben kommen wird, wie auch für das Gute das wir schon erfahren durften. Es ist eine Anerkennung der Allmacht, Allgegenwart und Allwissenheit der Universellen Intelligenz des universellen Geistes und der Verwirklichung der Einheit unseres Höheren Bewusstseins mit dem universellen Geist.
Die UNIQ-Kontemplation ist eine hilfreiche Methode um den kreativen Prozess der zur großen Verbindung notwendig ist, in Bewegung zu setzen.
Die UNIQ-Kontemplation besteht aus einer 8-stufigen einstimmenden Affirmation. Dies geschieht durch den direkten, Fokus auf UNIQ-Aeternus und führt uns Schritt für Schritt weiter, zu der gewünschten Verbindung.
Dies ist der Weg, auf dem wir die schöpferische Kraft der universellen Bewusstheit nutzen können, um mehr Kontrolle über unseren Körper, unser Ego-Bewusstsein und alle unsere Angelegenheiten und Lebensbedingungen zu erlangen.

1. Die Anerkennung UNIQ-Aeternus - UNIQ-Aeternus ist alles was existiert - im materiellen wie auch im nichtmateriellen Zustand.
Ich glauben an UNIQ-Aeternus, den lebendigen allmächtigen, universellen Geist der aus sich selbst heraus existiert und der unser wahres Ich ist und ein untrennbarer Teil des universellen Geistes ist.

2. Die große Vereinigung -ich bin eins mit UNIQ Aeternus, ich bin eins mit allem was ist.
Ich bin eins mit dem universellen Bewusstsein, mit meinem wahren Ich, meiner Wesenheit. Dieser ewige, sich nie wandelnde Bewusstseinsteil, den man auch als den "stillen Zeugen", das "höhere Bewusstsein" oder den "Beobachter" bezeichnen kann, ist fähig die Große Verbindung einzugehen.

3. Beobachten, von dem was ist -emotionsfreies Beobachten des augenblicklichen Zustandes und der sich ändern soll. Ohne Interpretation nur wahrnehmen was ist.
Ich sehe, fühle und erkenne …

4. Die Realisierung/Verwirklichung wir sprechen unsere Bitten aus: Es wäre gut, wenn dies oder jenes … geschehen würde, oder wenn ich dies oder jenes hätte.“ Auf keinen Fall etwas wünschen, denn das festigt den Mangel.
Bei Krankheit: Ich weiß, dass die Heilung von Krankheiten auch durch die Kraft meines Geistes erreicht werden kann, der ein Teil des universellen Geistes ist.
Bei negativen Situationen: Ich weiß, dass auch die Kontrolle von Situationen durch die Kraft meines Geistes in Verbindung mit dem universellen Geist möglich ist.
(Wichtig: Womit man sich intensiv und emotional beschäftigt, das bekommt man. Was man hasst, stößt einem zu. Ein weiterer wichtiger Faktor in unserem Leben ist unsere Haltung uns selbst gegenüber.)

5. Die Erwartung -Betrachten der Bitte als wäre sie erfüllt, mit einer dementsprechenden starken Emotion.
Ich weiß, dass wir viele unsere Lebenserfahrung durch die Art und Weise wie wir Denken und vor allem Fühlen erschaffen. ICH ERWARTE DAS BESTE UND BEREITE MICH DARAUF VOR! Das Beste zu erwarten, hält die Tür zum Guten jederzeit offen.

6. Die Dankbarkeit -ich bin voll dankbarer Akzeptanz, für das was ist und geschehen wird. Gleichzeitig das Setzen von limbischen Signalen der Freude (Lächeln, Zehen anheben etc.) und Aktivieren des Limbischen Systems im positiven Sinn (= LimbiClean Übungen).

7. Die Freigabe -loslassen und geschehen lassen, was von selbst geschieht.

8. Der Gedankenstopp Zum Abschluss soll nichts die Kontemplation stören. Keine Gedanken und keine Emotionen. Wir verlassen den Bereich der Worte – den Bereich der Gedanken und Emotionen – und bewegen uns in den weit größeren Bereich des reinen Geistes hinein. Dies ist der Bereich, der auch als „die Stille“ oder „die Leere“ bezeichnet wird.

Dort können wir in der spürbaren Gegenwart des universellen Bewusstseins einfach ruhen und das unvergleichliche Gefühl des Einsseins erleben. Fern von jeglichen vorgefassten Vorstellungen, Zweifel oder Wunschzielen können wir uns für den Rest der UNIQ-Kontemplation vollständig der universellen Intelligenz hingeben und geschehen lassen was von selbst geschieht. Während unserer Kontemplation, aber auch während der Tiefen-Meditation (Techno-Meditation) entdecken wir das, was in der "der stillen Leere" darauf wartet, entdeckt zu werden.

Grundsätzlich glauben die UNIQisten, dass es ein allumfassendes universelles Bewusstsein, eine universelle Intelligenz gibt, die sich in Allem und Jeden unmittelbar manifestiert. Weil die universelle Intelligenz (UNIQ) alles ist, was ist (und sich somit nicht nur „in einem erdachten Himmel“ befindet, ist jeder Mensch, jedes Tier, jedes Bewusstsein auch ein Teil dieser universellen Intelligenz und Kraft. Wir glauben an die Ewigkeit, die Unsterblichkeit und das Fortbestehen unserer individuellen spirituellen Wesenheit, die für immer und ewig wächst und die sich mit ihrem Ursprung verbinden kann. Wir glauben, dass unsere Kontemplation eine wahrnehmbare Wirkung erzielt. Die Kontemplationen in unserer Religion sind wie die Gebete, die in anderen Glaubensgemeinschaften praktiziert werden.

 
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