Hirntod, nicht-tot, Glaube - UNIQ-Æternus Dokumentationsseite

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Wie tot sind Hirntote wirklich?
Der Hirntod ist derzeit die Voraussetzung für die Entnahme von Spenderorganen. Doch die Frage, ob mit dem diagnostizierten Hirntod tatsächlich das Leben aufhört, ist nicht eindeutig zu beantworten bzw. auch nicht eindeutig und nachhaltig untersucht worden. Neue wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass ein vermeintlich lebloses Hirn noch erstaunlich viel kann. Und nicht selten erwachen Hirntote wieder zum Leben, ohne nachhaltige, geistige und körperliche Schäden davon zu tragen. Natürlich ist noch keine/keiner erwacht, nachdem man dem scheinnbar Toten die Organe entnommen hat, denn diese Entnahmen töten sicher.  
Zusätzlich zu den sichbaren Bewegungen ist es möglich, dass nach obigen Verfahren als hirntot diagnostizierte Menschen noch zentralnervöse Körperregulationen vornehmen. Sie schwitzen und verdauen, regulieren ihre Körpertemperatur selbst und bekämpfen Viren. Schwangere in diesem Zustand sind in der Lage, ungeborenes Leben auszutragen – in mehr als zehn Fällen ist das Gebären gesunder Kinder dokumentiert.

Bevor ein Organ gespendet werden kann, muss der Hirntod festgestellt werden. Doch ein sicherer Hirntod ist sehr schwer festzustellen.
Seit 1968 gibt es diesen Begriff - er wurde seinerzeit eingeführt, um die technisch plötzlich machbare Organverpflanzung zu ermöglichen. (Bevor 1952 die Herz-Lungen-Maschine erfunden wurde, galt der irreversible Kreislaufstillstand als Kriterium des Todes.)

Ärzte verstehen unter dem Hirntod die "irreversibel erloschene Gesamtfunktion des Großhirns, des Kleinhirns und des Hirnstamms". Durch Beatmung und andere medizinische Hilfen wird die Herz- und Kreislauffunktion künstlich aufrechterhalten. Doch der Puls von Hirntoten ist noch zu tasten, ihr Herzschlag und ihre Atmung auch; sie sind warm, einige können schwitzen, ausscheiden, verdauen, es gibt also noch einen Stoffwechsel.
In Krankenhäusern werden Patienten offenbar immer wieder fälschlicherweise für hirntot erklärt. Besonders im Zusammenhang mit Organspenden kann ein solcher Irrtum schnell tödlich enden. Falsche Hirntod: Wenn der Irrtum tödlich ist (siehe als Beispiel den N24 Beitrag - als PDF).



Eine informative Seite zum Thema Organspende
Eine Web-Seite, die sich kritisch mit dem Thema Organspende und den Folgen daraus beschäftigt. Auf dieser Seite können Sie auch die gut recherchierte Broschüre "Organwahn" von Werner Hanne bestellen bzw. die Broschüre "Organwahn" als PDF frei downloaden: PDF-Direktlink



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