UNIQ-Aeternus Gruß-Ritual - UNIQ-Æternus Dokumentationsseite

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Die UNIQ Grußformel
 
Das Recht auf Religionsausübung umfasst auch das Recht, eine zum Glauben passende Grußform zu wählen. (Recht auf Religionsausübung und Religionsfreiheit.)
 
Der UNIQ Gruß ist für Männer und Frauen gleichermaßen anzuwenden. Es gibt keine ungleiche Behandlung bzw. Diskriminierung bei der Geschlechtszugehörigkeit, keine Verstöße gegen andere Religionen oder Wertesysteme. (Z.B. In manchen muslimischen Ländern gilt es als unsittlich, fremden Frauen die Hand zu schütteln, orthodoxe Moslems und orthodoxe Juden verweigern mitunter aus religiösen Gründen auch den Handschlag bei Frauen.)

UNIQ Grußformel - Begrüßung und Abschied

Begrüßungsformel: „Hallo, ich begrüße Sie ...“ oder nur „ich begrüße Sie …“

Die dazugehörende UNIQ-Handhaltung (siehe Bild rechts) zur Grußformel ist einheitlich. Es besteht aber für jede UNIQistin und jeden UNIQisten die Möglichkeit eine individuelle Auswahl der Begrüßung zu wählen, denn diese Wahl treffen UNIQisten der jeweiligen Situation entsprechend selbst.

Bild 1, oben Handhaltung beim Gruß.
Körperhaltung zum Gruß: Leichte Kopfverbeugung, der Kopf wird dabei nur leicht gesenkt. Die Hände werden vor dem Solarplexus/Brustbereich übereinander gelegt. Die linke Handfläche liegt auf dem Solar Plexus und die rechte Hand liegt über der linken Hand, der Handrücken zeigt nach außen. Dabei liegen die Hände so übereinander, dass sich die beiden Daumen berühren. Ähnlich unserer Handhaltung bei der Techno-Meditation.

Die linke Hand wird in Indien, aber auch im Orient ausschließlich zu hygienischen Zwecken benützt und gilt deswegen als „unrein“. Daher kommt auch beim UNIQ Gruß die linke Hand unter der rechten Hand zum liegen. Das zeigt unseren Respekt anderen Religionen gegenüber.
Begründung, warum wir diese Grußform wählen:
1. Mit dieser Grußform können wir verhindern, dass es zu unerwünschten (bis negativen) Energieübertragungen kommen kann. Auch medizinische und hygienische Aspekte spielen dabei eine Rolle.

2. Wir zeigen mit unserer Grußformel Respekt gegenüber anderen religiösen Sitten oder Glaubenssystemen (auch Frauen gegenüber) und können so, mögliche religiös motivierte Konflikte vermeiden.

3. Generell ist unsere Grußformel eine respektvolle Begrüßung bei Begegnungen mit Menschen mit anderen Sitten und Gebräuchen.
Bild 2, die Hände können auch in Herzhöhe gehalten werden!
Besonders auch in Ländern, in denen das Handgeben bzw. Händeschütteln eher unüblich -bis sogar unsittlich- ist.
Weiter Hintergründe: Das Händeschütteln ist ein in vielen westlichen Ländern gängiges nonverbales Begrüßungsritual. In anderen Kulturen ist es hingegen traditionell unüblich, oder auf gleichgeschlechtliche Kontakte – insbesondere unter Männern – beschränkt.

  • Händeschütteln ist in Japan unüblich. Stattdessen verlangt die Etikette eine – dem Rang des Gegenübers angemessene – Verbeugung.

  • Die übliche Begrüßung in Indien ist der „Namaste“-Gruß. Das Wort bedeutet übersetzt so viel wie „Ich verbeuge mich vor Dir!“. Dabei werden die Handflächen aneinandergelegt und in Brusthöhe gehoben, der Kopf wird dabei leicht gesenkt. Je nach sozialem Stand des Gegenübers werden die Hände auch höher gehoben (Siehe Bild2).

Begrüßung im Job, es geht auch ohne Handschlag.
Aus medizinischer Sicht sind sie sogar im Vorteil. Auch außerhalb der Grippesaison können viele Krankheitserreger von Hand zu Hand übertragen werden.  Britische Forscher haben herausgefunden, dass andere Begrüßungsformen deutlich hygienischer sind Link dazu.

Es gibt z.B. in Deutschland auch Firmen, Arztpraxen und Behörden, die aufgrund der herrschenden Probleme ganz auf den Handschlag verzichten, darunter die Außenstelle München des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge. Zitat: "So vermindern wir das allgemeine Infektionsrisiko zumindest teilweise", heißt es zur Begründung.

Handschlag / Hände geben: Im nationalen und internationalen Gesetzen steht, dass jeder seine Religion ungestört ausüben darf. Deswegen ist es grundsätzlich geboten, auf religiöse Empfindungen Rücksicht zu nehmen. Wenn ein Mann einer Frau -aus religiösen Gründen- nicht die Hand geben möchte, kann man das auch einfach nur akzeptieren und z.B. die UNIQ-Grußform anwenden. Damit erspart man sich dann peinliche Momente.
 
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