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Der Reptilienhirntyp ⇓
Wir alle werden in vielen Situationen von unserem Reptiliengehirn dominiert.
Das zu ändern, ist ein Gebot unserer Zeit!
G.H.Eggetsberger
Die Dominanz des Reptiliengehirns
Die Dominanz des Reptiliengehirns hält die meisten Menschen in einem permanenten Zustand von Stress, Nervosität, Sorge und Angst.
Durch äußeren gesellschaftlichen oder zwischenmenschlichen Druck und Manipulation ist es leicht möglich, dass Betroffene ihr gesamtes Leben in Angst und Sorge zubringen. Es genügt schon, dass man an etwas Beängstigendes denkt, schon reagiert unser Reptiliengehirn.

Wie schon bemerkt: Das Reptiliengehirn unterscheidet nicht zwischen real oder eingebildet.
Oft leben wir in einer pausenlosen inneren Unruhe. Die Ängste, Sorgen und Nervosität haben sich im Reptiliengehirn festgesetzt, sie sind permanent vorhanden, selbst wenn wir uns dessen nicht bewusst sind.
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HINWEIS:

Wir haben die Bezeichnung Reptiliengehirn gewählt, um auch dem Laien sofort klar zu machen, dass es sich beim Stammhirn (Hirnstamm)
um ein entwicklungsgeschichtlich altes und archaisches Gehirn handelt. Dieser Teil unseres Gehirns hat sich schon vor mehr als 200 Millionen
Jahren aus den primitiven Lebensformen heraus entwickelt und ist seither praktisch unverändert geblieben.
Die Gehirnteile, die wir in unseren Texten und auch im Test als Reptiliengehirn bezeichnen, umfassen dabei (für uns) zur Vereinfachung,
das Stammhirn, das damit verbundene Bauchhirn und auch Teile des limbischen Systems.
Eine wirkliche Trennung dieser uralten Hirnbereiche ist auch nur theoretisch möglich.

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