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Bundesregierung Deutschland (August 2016)
Was, wenn morgen Krieg wäre? Die Bürger sollen wieder Vorräte anlegen. Auch der Schutz staatlicher Organe gegen bewaffnete Angriffe (Krieg oder auch Aufstände im Inneren) wird in einem Konzept der Bundesregierung wieder zum Thema.

Weitere, verstärkte Panikmache?
Die deutsche Bundesregierung will die Bevölkerung wieder zur Vorratshaltung animieren, damit sie sich im Falle schwerer Katastrophen oder eines bewaffneten Angriffs vorübergehend selbst versorgen kann.

„Die Bevölkerung wird angehalten, einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln von zehn Tagen vorzuhalten“, heißt es in der „Konzeption zivile Verteidigung“, die das Kabinett am Mittwoch 24.August 2016 beschließen wird. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (F.A.S.)  und der SPIEGEL unter Berufung auf den Text, der vom Bundesinnenministerium erarbeitet worden ist und der Zeitung vorlag.
Die deutsche Bundesregierung drängt auch auf einen angemessenen Vorrat an Trinkwasser. „Die Bevölkerung soll durch geeignete Maßnahmen angehalten werden, zur Eigen­/Erstversorgung bis zur Installation staatlicher Einzelmaßnahmen für einen Zeitraum von fünf Tagen je zwei Liter Wasser pro Person und Tag in nicht gesundheitsschädlicher Qualität vorzuhalten“, heißt es in dem Konzept weiter.

Bisherige Vorkehrungen gänzlich unzureichend
In dem Konzept werden die notwendigen Felder und Herausforderungen benannt. Im Notfall soll die Bevölkerung zum Selbstschutz fähig sein, bevor staatliche Maßnahmen anlaufen, um eine ausreichende Versorgung mit Lebensmitteln, Wasser, Energie und Bargeld (da sollte man dann das Bargeld doch lieber nicht abschaffen) sicherzustellen.

Es sei nötig, "sich  auf eine solche, für die Zukunft nicht grundsätzlich auszuschließende existenzbedrohende Entwicklung angemessen vorzubereiten". Laut "FAS" heißt es in dem Konzept zur zivilen Verteidigung, dass sogenannte "hybride Konflikte", bei denen ein Gegner etwa Computerviren oder Sabotage einsetzt, als größte Gefahr gelten würden. (Anm.: Wer dann kein Bargeld hat, der ist arm dran. Dann funktionierten die bargeldlosen Zahlungsarten mit Kreditkarte, Handy, RFID-Implantat nicht mehr.) Solche Angriffe könnten schwere Schäden anrichten und sie könnten mit konventionellen und Massenvernichtungswaffen kombiniert werden, wenn ein Konflikt eskaliert. Mit diesen Annahmen wird auch bei der NATO geplant. Deshalb hätten sich beim jüngsten Sicherheitsgipfel in Warschau die Mitgliedsstaaten dazu verpflichtet, ihre zivile Widerstandskraft gegen unkonventionelle Bedrohungen zu stärken, heißt es in der Zeitung?

Nachdem die deutsche Bundesregierung laut der F.A.Z. am 21.08.2016 der deutschen Bevölkerung angeraten hat, individuelle Vorräte für mindestens zehn Tage anzulegen, was sie seit dem Kalten Krieg zum ersten Mal machte, hat sich auch die tschechische Regierung dieser Warnung an ihre Bürger angeschlossen. In Tschechien ging man dabei sogar so weit zu sagen, dass "wir auf ein Katastrophenszenario vorbereitet sein müssen". Viele EU-Bürger fragen sich nun: "Was genau geht hinter den Kulissen vor? Was wissen oder planen die europäischen Staatsführer?" Rätselhaft bleibt auch bisher, dass in NRW Anfang August (2016) 21 Millionen Jodtabletten gekauft hat - Jod wird als Schutz vor radioaktiver Strahlung eingenommen.

Die vernüftige Empfehlungen "Disaster Recovery Plan" Vorlage - Notstandsverordnung, gibt es vom Zivilschutzverband (Deutschland / Össterreich) schon seit Jahren. Schaden kann eine gute Voratshaltung nie. *Alles kann zur Katastrophe werden. Vom Erdbeben, Atom Unfall, lang andauernder Stromausfall, Terrorakt, bis zum Krieg. Und für diese krassen Fälle sollte man vorsorgen - auch wenn manche darüber lächeln.

Alles in allem gibt es wie üblich mehrere Möglichkeiten.
1. Es bahnt sich etwas an, z.B. eine kriegerische Auseinandersetzung, oder man erwartet einen großen Terrorakt.
2. Man rechnet mit einer größeren Naturkatastrophe.
3. Die Regierungen wollen langsam Angst bis hin zur Panik Erzeugung.
4. Man möchte den Umsatz der Lebensmittelkonzerne u.a. anheben.
5. Man ist wirklich auf gute Vorsorge ohne triftigen Grund aus*.

Hinweis: Eine vernünftige Vorratshaltung kann sicher nicht schaden (versichern beruhigt) schon, wenn man krank wird, hat man Vorrat zu Hause. Fällt das nicht sehr stabile System für bargeldloses zahlen einmal aus, so hat man das notwendigste zu Hause (am besten auch ausreichend Bargeld und wer hat auch einige Goldmünzen). Doch man sollte sich auch nicht in Angst und Panik versetzen lassen. Vorsorge ist gut Stress, Angst und Panik ist schlecht.


Tipps
1. Was brauche ich für 14 Tage? Hier finden Sie die ganze Liste als Download Liste.pdf

2. Richtiges Handeln in einer Notsituation: Hier finden Sie Ihre persönliche Checkliste für den Katastrophenfall Checkliste.pdf

3. Österreich: Auch Wien hat eine entsprechende Checkliste für den Ernstfall herausgebracht Checkliste.PDF

4. Oder benützen Sie den deutschen Vorratskalkulator
Mit dem Vorratskalkulator können Sie Ihren persönlichen Vorrat für 1 - 28 Tage berechnen. Geben Sie dazu die Anzahl der Mitglieder Ihres Haushaltes in die folgende Tabelle ein, wählen den gewünschten Zeitraum aus und klicken Sie dann auf "Berechnen", die erstellte Liste können Sie dann einfach ausdrucken. Link zum Vorratskalkulator
(Deutschland bereitet sich jetzt vor!)


Informationsstand: August 2016
Quellen: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (F.A.S.)  und SPIEGEL
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Im Katastrophen- oder Kriegsfall (Update: 27.08.2016)
Die deutsche Regierung will laut Gesetz Bauernhöfe und Betriebe beschlagnahmen.
Nun werden weitere Maßnahmen bekannt, die die Bundesregierung für den Krisenfall plant. So sollen Behörden künftig notfalls Bauernhöfe und andere Lebensmittelbetriebe beschlagnahmen können. Das geht aus einem Gesetzentwurf des Agrarministeriums hervor, der der Nachrichtenagentur Reuters vorliegt. Er beschäftigt sich mit dem Vorgehen des Staates im Falle einer Versorgungskrise. Das sei ein Szenario, „in dem bis zu 80 Millionen Menschen über den freien Markt keinen Zugang zu Lebensmitteln mehr haben und daher hoheitlich versorgt werden müssen“, heißt es in dem Entwurf. In Betracht kämen eine kriegerische Auseinandersetzung, ein großflächiger Stromausfall, eine Pandemie oder ein Terroranschlag mit großflächiger Freisetzung radioaktiver Strahlung. Der Staat kann laut Entwurf außerdem wie bisher Regeln zur Produktion und Zuteilung von Lebensmitteln erlassen.

Pläne zur Selbstversorgung im Krisenfall werden damit weitgehend obsolet.

Quelle: focus.de 27.08.2016
Direktlink: Fokus-Bericht
Direktlink: Reuters-Bericht


Auch auf die Sirenensignale sollen wir laut Politik richtig reagieren können, hier das offizielle Schaubild dazu.


 
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