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UNIQisten sind Impf-Skeptiker und das nicht unbegründet!


Den UNIQisten geht es nicht um die Impftheorie, uns geht es um was ganz anderes, nämlich um Sicherheit und Gesundheit. Wir haben Bedenken gegen einige Zusätze in Impfstoffen!

Wir von UNIQ-Aeternus sind keine prinzipiellen Impfgegner, aber wir wollen selber entscheiden dürfen, was wir machen oder nicht, welche Stoffe in unseren Körper kommen sollen und welche nicht. Und unter Transparenz verstehen wir etwas Anderes, als das, was uns die Pharmaindustrie / Impfindustrie zur Zeit bietet. Impfen sollte immer freiwillig bleiben, denn ein Geimpfter muss ja (wenn Impfungen für etwas gut sind) keine Angst haben vor nicht geimpften Menschen, er oder seine geimpfte Familie sind ja durch die Impfung geschützt. UNIQisten bilden sich immer selber aufgrund aller zugänglichen Fakten eine eigene Meinung.



Wir empfehlen unseren Mitgliedern die 3-Fach-Impfung Mumps, Masern und Röteln (MMR), wie auch andere Mehrfach-Impfungen immer nur als Einzel-Impfungen verabreichen lassen, das ist verträglicher.
Hintergrund: Es gibt Studien und Beweise, dass bestimmte Störungen und Erkrankungen vermehrt in Zusammenhang mit 3-Fach-Impfung bzw. Mehrfach-Impfung auftreten.

Impfpflicht: Zum Beispiel in Italien gibt es seit Juni 2017 die Impfpflicht (= 12 Pflichtimpfungen für Kinder) die meisten der 12 Impfungen können mittels Mehrfachimpfstoff verabreicht werden. Auch hier empfehlen wir -wenn Impfung-, dann auf jedem Fall auf die Einzelimpfstoffe zurückgreifen, die man dann nur in sicheren Abständen verabreichen lässt.

UNIQisten bilden sich immer selber aufgrund aller zugänglichen Fakten eine eigene Meinung.

Wir lehnen Impfstoffe mit giftigen Impfzusätzen wie z. B. Quecksilber (Thiomersal), Aluminium (Aluminiumhydroxid, Aluminiumphosphat, Aluminiumsulfat), Formaldehyd, Polysorbaten, Krebszellen, Affenviren (HeLa Zellen), Chloroform, bestimmte - schädliche Antibiotika, Sterilisationsmittel (z.B. HCG-Antigen), Kunststoffe, Nanopartikel, Nanorobotern, (auch als "Impfstoffverstärker"), gentechnisch veränderte oder erzeugte Impfstoffe und andere giftige bzw. bedenkliche Produkte oder Stoffe ab.

Zusätzlich haben wir Bedenken bei Impfstoffen die nicht ausreichend getestet wurden bzw. deren Sicherheit nicht ausreichend festgestellt wurde.

Also Produkte, die im Ruf stehen z. B. Krebs, ADHS, Gehirnschäden, Alzheimer, Demenz, psychische Probleme, Multiple Sklerose (MS), Parkinson, Autoimmunkrankheiten, Lungenprobleme, Herz-Kreislaufprobleme, Sexualstörungen, Unfruchtbarkeit und andere schwere Krankheiten auszulösen oder auch nur begünstigen zu können. Auch lehnen wir Impfstoffe ab, die mit Impfstoff-Zusätzen die unsere bioenergetischen Felder und die dazugehörenden Energiezentren und Energiebahnen, wie auch unseren Feinenergiekörper stören, oder schaden können (siehe z.B. Impfstoffe mit Nanopartikel).

Wir lehnen auch strikt Impfstoffe ab, in denen Micro- oder NANO-RFID/NFC bzw. Funk-Chips oder ähnliches enthalten sind.

Kein Wunder, dass Menschen und natürlich Eltern Angst haben
Sieht man sich die Impfstoff-Zusatzstoffe genauer an ...
Neben den Bakterien, Viren (abgeschwächt oder abgetötet) oder Toxinen enthalten manche Impfstoffe eine ganze Reihe anderer Zusatzstoffe. Für die Züchtung der Erreger verwendet man z.B. Kulturen embryonaler Hühnerzellen, früher auch Organe von Tieren (Affen, Mäusen, Ratten, Meerschweinchen, Pferde ...) und menschlichen Krebszellen!. Diese Zellen, auch HeLa Zellen genannt, sind ganz besonders problematisch, da es hier u.U. zur Übertragung von Informationen der Krebszellen auf einen gesunden menschlichen Organismus kommen kann. So konnte man beobachten, dass es bei Einstichstellen von Impfungen manchmal zu Entartungen kommt. Ein ursächlicher Zusammenhang kann hier nicht ausgeschlossen werden.

Hinweis
Luxemburg –> Am Mittwoch den 21. Juni 2017 entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH), dass ein nationales Gericht einem Mann Schadenersatz zusprechen könne, der nach Hepatitis-B-Impfungen an Multipler Sklerose (MS) erkrankt und letztendlich gestorben war.

Hintergrund zum Fall von „Mr J.W.“
Verhandelt wurde vor dem Europäischen Gerichtshof der Fall eines Mannes, der 1998 und 1999 mit einem Arzneimittel der Firma Sanofi Pasteur gegen Hepatitis B geimpft worden war. Kurz darauf entwickelte der Mann Symptome einer MS, die im Jahr 2000 diagnostiziert wurde. Der als „Mr J.W.“ titulierte Mann starb 2011; im Jahr 2006 hatten er und seine Familie die Firma Sanofi Pasteur in Frankreich auf Schadensersatz verklagt.
Die ständige Impfkommission meint dazu: Ein „äußerst problematisches“ Urteil!


Erste Laborergebnisse der Impfstoffuntersuchungen
Im Jahr 2016 wurden dem gemeinnützigen Verein AGBUG e. V. mehrere Tausend Euro für die Untersuchung gängiger Impfstoffe auf die enthaltenen Elemente gespendet. Ursprünglich sollten die Impfstoffe nur auf ihren Quecksilbergehalt hin untersucht werden. Der Verein hat den Fokus dann aber auf alle untersuchbaren Elemente erweitert.

Eine erste Bewertung am 8. Februar 2017 finden Sie hier als PDF: PDF-Link
  • Sämtliche 16 überprüfte Impfstoffe enthalten in geringen Spuren Quecksilber.
  • Acht der 16 Impfstoffe enthalten in geringen Spuren Nickel.
  • Sechs der 16 Impfstoffe enthalten in geringen Spuren Arsen.
  • 15 der 16 Impfstoffe enthalten in geringen Spuren Uran.
  • Alle 16 Impfstoffe enthalten in geringen Spuren Aluminium, auch wenn nicht deklariert.
  • Gardasil, Gardasil 9 und Synflorix enthalten doppelt so viel Aluminium wie angegeben.
  • Der Aluminiumgehalt in den sogenannten Totimpfstoffen liegt um das Tausend- bis Sechstausendfache über dem Grenzwert für Trinkwasser!

AGBUG e. V.: „Die Anzahl der festgestellten Fremdpartikel und – in einigen Fällen – ihre ungewöhnliche chemische Zusammensetzung – verblüfften uns. Die identifizierten anorganischen Partikel sind weder biokompatibel noch biologisch abbaubar.
In einer weiteren gerade erschienenen Publikation wurden die Ergebnisse einer Untersuchung von insgesamt 44 Impfstoffen veröffentlicht.
Auch wurden bei den Untersuchungen nichtdeklarierte pathogene Nanopartikel in Impfstoffen entdeckt!

Heute werden Impfstoffe auch zunehmend gentechnisch hergestellt. Langzeituntersuchungen über die Sicherheit dieser Stoffe liegen noch nicht vor und werden vermutlich auch in absehbarer Zeit nicht vorliegen, das es zu konventionellen Impfungen auch noch keine Langzeituntersuchungen gibt.

In Impfstoffen können immer Eiweissbestandteile (z.B. aus den Hühnereiern) zurückbleiben, die ein allergisches Potential in sich bergen. Normalerweise sind Eiweisse völlig harmlos, wenn sie über den Verdauungstrakt aufgenommen werden. Werden sie aber in die Haut oder den Muskel gespritzt, kann es zu einer allergischen Abwehrreaktion kommen. In schweren Fällen kann es zu anaphylaktischen Reaktionen bis hin zum Schock kommen.

Zur Haltbarmachung werden den Impfstoffen chemische, teils giftige Stoffen zugesetzt:
Aluminiumhydroxid und -phosphat (als Bindemittel und Wirkungsverstärker)
Formalaldehyd, Chloroform, Polysorbate (Zur Hemmung der Erregervermehrung)
Antibiotika, Thiomersal (gegen bakterielle Verunreinigung des Impfstoffes)
Quecksilber
Gentechnische Impfstoffe
und andere nicht ungefährliche Chemikalien

(Es besteht sogar der Verdacht das NANO-Teilchen -wie NANO-RFID-Chips- zu Markierungszwecken in neuen Impfstoffen enthalten sein könnten. Keiner weiß und kann aktuell überprüfen, was gerade gespritzt wird!)

Bei jeder Impfung wird eine Vielzahl von chemischen Stoffen in den Körper eingebracht. Problematisch ist dabei vor allem das Thiomersal. Es handelt sich hier um eine quecksilberhaltige Verbindung, die äusserst toxisch ist, wenn sie in den Blutkreislauf gelangt. Mit einer Impfung erreicht man 30% des Quecksilbergrenzwertes (eines Erwachsenen). Bei Kindern oder Säuglingen, die ein viel geringeres Körpergewicht aufweisen ist dieser Grenzwert damit schnell überschritten.
Mittlerweile wurde aus den meisten Impfstoffen Thiomersal wegen der erheblichen Nebenwirkungen entfernt. Es findet sich nur noch in wenigen Impfstoffen wieder.
Hinweis: Gibt es nachhaltigen Ärger mit bestimmten Stoffen, wie Chemikalien, Viren, Krebszellen, Affenzellen - Affenvirus, Bakterien, Schwermetallen, Aluminium, etc. wird das Impfstoff-Rezept einfach abgeändert und das Spiel geht von vorne wieder los (Änderungen der Rezepte, erfolgen nur aufgrund von zu viel Druck aus der Bevölkerung und von Seiten der untersuchenden Wissenschaftler!). Man experimentiert mit Menschen und leider auch mit Kindern bis hin zu Babies! In manchen Spitälern wird unter dem Dekmantel "BIOGEN" teilweise auch zwangsgeimpft - gegen den Willen des Patienten. Und trotzdem soll die Impfpflicht kommen (Link). Und man versucht mit allen Mitteln die Menschen zu Imfungen zu überreden, z.B. mit dem etwas wunderlichen Slogan "Geimpfte gefärden Ungeimpfte" wozu ist impfen gut, wenn Ungeimpfte die Geimpften anstecken können (das fragt man sich da berechtigter Weise).

Eines ist einmal kar, es geht um sehr viel Geld, Geld für die Pharmaindustrie (Impfindustrie), Mediziner und entsprechenden Organisationen. Es ist ein Milliardengeschäft.
Doch für Menschen, kleine Kinder und sogar Babies geht es um ihre Gesundheit um ihr Leben. Für Eltern geht es um ein ruhiges Gewissen und den Glauben, das Richtige -so gut wie möglich- getan zu haben. Und dazu gehört mehr Aufklärung, Offenlegung der gesamten Impfstoffrezeptur der Inhaltsstoffe, Offenlegung der Wechselwirkung, Kontraindikation Probleme die bei Gabe der Impfstoffe auftreten können. Dazu müssten die Impfstoffe aber einer Langzeitüberprüfung unterzogen werden, doch diese ist fast unmöglich, da die Impfstoffmischungen, die einzelnen Inhaltsstoffe, die Herstellungsverfahren ständig gewechselt werden und so kann es keine Langzeitstudien und Verträglichkeitsstudien bei Impfstoffen geben. Und das wissen sowohl die Hersteller der Impfstoffe, die damit befassten Wissenschaftler, Ärzte und nicht zuletzt Gesundheitsbehörden (WHO) und Politiker.

Das Geschäft mit der Grippe-Impfung, sie ist wenig oder gar nicht wirksam!
20 Millionen Deutsche lassen sich jedes Jahr gegen Grippe impfen. Vor allem ältere Mitbürger. Schließlich sollen jedes Jahr im Schnitt 15 000 Menschen an Grippe sterben. Allein in Deutschland. Diese Zahl macht Angst. Doch woher kommt sie? Spiel mit (falschen) Zahlen. Das Robert Koch-Institut liefert diese besorgniserregenden Zahlen. Das Bundesinstitut für Infektionskrankheiten. Es hält auf seiner Website umfangreiche Informationen zum Thema Grippe bereit. Auch dass es in dem schlimmen Grippewinter 1995/96 zu 30000 Toten kam. 30000 Grippetote? Das seien allerdings Schätzungen wird nur wenige Zeilen später erklärt. ? Nun gab es vor einiger Zeit ein Jahr in dem nicht geschätzt wurde. 2009 versetzte die Schweinegrippe das Land in Aufregung und jeder einzelne Todesfall, der mit der Erkrankung zusammenhing, wurde bzw. musste sorgfältig dokumentiert werden. Und wie viele waren es am Ende?
30 000? 15 000? Tote. Nein: Es waren 258 Tote!
In einer Grippesaison in einem Land mit 85 Millionen Einwohnern! Das lässt doch aufhorchen!!!

Mit Grippe-Angst geimpft
Ein Zufall? Ein Glücksfall? Angela Spelsberg, Epidemiologin, Leiterin des Tumorzentrums Aachen und Expertin für Korruption im Gesundheitswesen sagt, der Wahnsinn hat Methode: Die Öffentlichkeit wird in Deutschland regelrecht mit Grippe-Angst geimpft: „Bei der Schweinegrippe haben wir erlebt, wie gezielt Hysterie geschürt worden ist (Anm.: das brachte vor allem viel Geld in die Kassen der Pharmaindustrie). Und es ist weltweit eine Kampagne angelaufen, die sorgfältig vorbereitet wurde (Lobbyisten und Gesundheitsorganisationen, zeigten was sie können). Und es ist sicher auch ein großes und wichtiges Geschäft. Denn jährliche Medikamentenausgaben, die dann eben für Grippeschutzimpfungen oder für antivirale Mittel getätigt werden, sind auch ein Geschäftsfeld.“

So wird der Nutzen der Grippeimpfung gerne übertrieben
Und nicht gesehen, dass die echte Influenza – und nur auf die zielt die Impfung – nur zehn Prozent der Erkältungsviren ausmacht(!). Schutz ohne Wirkung? Andere Zahlen sind noch erstaunlicher: Seit 1990 hat sich die Zahl der Grippeimpfungen bei uns verachtfacht. Im gleichen Zeitraum ist die Zahl der Toten durch Grippe und Lungenentzündung aber praktisch gleichgeblieben (da stimmt was nicht). Wirkt die Impfung nicht? In dieser Zeit, in der sich die Zahl der Grippeimpfungen verachtfacht hat, ist die Zahl der Krankenhaustage mit Grippe und Lungenentzündung sogar um 40 Prozent gestiegen! Wo bleibt die Wirkung der Impfung? Schließlich ist der angebliche Schutz vor der gefährlichen Lungenentzündung das Hauptargument, mit dem man vor allem älteren Leuten zur Impfung rät. ... Lesen sie den SWR-Beitrag als PDF weiter

Impfungen sind nicht immer ungefährlich!
2 Beispiele: 1. Baby-Sterblichkeit und 2. Sterilisationsmittel in Impfstoffen (Info-PDF dazu)

2. Kenianische Ärzte entdecken Sterilisationsmittel in Impfstoffen
In einem CNN-Interview am 5. März 2011 mit Dr. Sanjay Gupta in CNN, sagte Gates, dass die Vorteile von Impfungen die Reduzierung von Krankheiten, sowie eine Reduzierung des Bevölkerungswachstums darstellt: Videolink ==> https://www.youtube.com/watch?v=pjj4Iq-rsNg

Zum lesen das PDF anklicken!
Schädlichkeit bzw. Giftigkeit von Nanopartikel
Das am 21.10.2009 vom Bundesumweltamt (BUA) veröffentlichte Hintergrundpapier 'Nanotechnik für Mensch und Umwelt - Chancen fördern und Risiken mindern', sowie dessen Hintergrundpapier von August 2006 'Nanotechnik: Chancen und Risiken für Mensch und Umwelt' bestätigt unsere Aussagen über die Wirkung der NANO-Partikel in den Pandemie-Impfstoffen bis ins Detail. Sogar der Mechanismus der irreversiblen Zerstörung unseres „zweiten Erbgutes“ in den Mitochondrien, den Kraftwerken in unseren Zellen, eine der beiden Achillesfersen der Menschheit, wird explizit erwähnt. ...

Dazu kommt: Nano-Impfzusätze verbrauchen viel Energie und schwächen dadurch unser bioenergetisches Energiesystem, das wiederum reduziert die Denkleistung (vor allem die wichtige Aktivität des Frontalhirns) und macht uns für Manipulation anfällig, darüber hinaus lassen uns die Teilchen schneller altern und zerstören ganze Zellen. ...
Lesen Sie den ganzen Bericht, mit vielen Hintergrundinformationen als PDF: PDF-Direktlink

ZWANGSIMPFUNGEN (PFLICHTIMPFUNGEN)
Frankreich zwingt seine Kinder -Verfassunsgemäß- zur Impfung (20.03.2015)
Der französische Verfassungsrat hat entschieden: Erziehungsberechtigte müssen ihre Kinder gegen Tetanus, Diphtherie und Kinderlähmung impfen lassen. Andernfalls drohen ihnen Bußgelder – und Haftstrafen.
In Frankreich sind weiterhin alle Erziehungsberechtigten verpflichtet, ihre Kinder gegen Tetanus, Diphtherie und Kinderlähmung impfen zu lassen. Andernfalls kann den Kindern der Besuch öffentlicher Einrichtungen wie Kindergärten oder Schulen verweigert werden. Verstöße gegen die Impfpflicht können mit Geldstrafen bis zu 30.000 Euro und mit Haftstrafen bis zu zwei Jahren geahndet werden (Stand August 2016 Pflichtimpfung ist in Frankreich die Tetanus-, Polio-, Diphtherie-Impfung,).
Quelle: F.A.Z.

IMPFPFLICHT
In Österreich und Deutschland gibt es derzeit (Stand August 2016) keine gesetzlich verankerte Impfpflicht für den Menschen, nur sogenannte Impfempfehlungen.
Wie sieht es in der Schweiz aus: Link Epidemiengesetz Scheiz und Schweiz Zukunftsaussicht.
Die Tschechische Republik kennt für einreisende Touristen keine Impfpflicht. Jedoch besteht beispielsweise Impfpflicht für Masern.
In Ungarn besteht beispielsweise Masern-Impfpflicht.
In Belgien ist Kinderlähmung (=Poliomyelitis) die einzige Pflichtimpfung.
In Italien gibt es folgende Impfpflicht: Diphtherie, Tetanus, Kinderlähmung und Hepatitis B.

Mehr zu Zwangs- bzw. Pflichtimpfungen: Direktlink

Was viele nicht wissen: Oder war Ihnen bekannt, dass die Quecksilber-Konvention der Vereinten Nationen, das »Minamata-Übereinkommen«, entschieden hat, dass quecksilberhaltige Produkte wie Batterien, Thermometer und bestimmte Leuchtmittel (z.B. Sparlampen) herzustellen oder mit ihnen zu handeln aus gesundheitlichen Gründen verboten wird, aber Quecksilber als Konservierungsstoff in Impfstoffen "mangels Alternativen"(?) weiterhin erlaubt ist?  

Die Impfstoff Zulassung folgt bis heute nicht den üblichen wissenschaftlichen Kriterien. Für die Zulassung von Impfstoffen werden weniger hohe Ansprüche gestellt als für die Zulassung von Medikamenten. Eine Garantie für Wirksamkeit und Sicherheit von Impfstoffen wird weder von den Herstellern noch von den zuständigen Gesundheitsbehörden gegeben.
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Tipp: Wissenswertes zu Impfstoff-Zusatzstoffe finden Sie unter dem Direktlink-Zusatzstoffe

Gürtelrose-Impfstoff - eine Sache für sich
Gürtelrose-Impfstoff wird mit Schweine oder Rinder-Gelatine (= Hydrolysierte Gelatine), MSG und Rückständen von abgetriebenen Föten (= humanen diploiden Zellen) hergestellt. Die Zellen von abgetötete menschlichen Ebryos finden auch im Rötelnimpfstoff Verwendung.
(Gelatine aus Schweinen im Impfstoff kann auch religiöse bzw. ethische Probleme bei bestimmten Glaubensrichtungen und Vegetariern/Veganern aufwerfen.)

Der Gürtelrose-Impfstoff Zostavax  lindert angeblich das Risiko einer Gürtelrose (Herpes Zoster), die bei älteren Menschen oft mit heftigen Schmerzen einhergeht. Laut einer Empfehlung des Advisory Committee on Immunization Practices (ACIP – ein Gremium, das Impfempfehlungen erstellt) sollte der krebsauslösende Stoff Über-60-Jährigen injiziert werden, auch dann, wenn der Betreffende bereits zuvor an einer Gürtelrose gelitten habe, um ein »erneutes Auftreten« zu verhindern.
Es ist laut Untersuchungen wenig wahrscheinlich, ein zweites Mal an Gürtelrose zu erkranken. Zum zweiten enthält der Gürtelrose-Impfstoff Mononatriumglutamat (MSG), ein bekanntes Nervengift, das bei einer Injektion schwere Störungen des Zentralnervensystems und eine Schädigung des Gehirns verursachen kann.
Und drittens enthält er Gelatine, die aus dem Kollagen aus Haut und Knochen von Schweinen (oder von Rindern oder gemischt) gewonnen wird, und die Injektion birgt das Risiko einer Infektion durch synthetische Wachstumshormone. Viertens sind die Abwehrkräfte älterer Menschen häufig durch andere Impfstoffe, Grippeimpfungen, Medikamente und eine nährstoffarme Kost (wenn sie nicht regelmäßig Bio-Produkte essen) bereits geschwächt.
Warum sollen 50- bis 59-Jährige vor Gürtelrose sicher sein, aber mit dem 60. Geburtstag plötzlich eine Impfung brauchen? Die US-Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) informiert auf ihrer Info-Seite über Gürtelrose Erwachsene mit den Worten: »…es ist unwahrscheinlich, dass der Schutz mehr als fünf Jahre währt, Menschen, die sich vor dem 60. Lebensjahr haben impfen lassen, sind deshalb in der Lebensphase, in der das höchste Risiko einer Gürtelrose und ihrer Komplikationen besteht, nicht geschützt.«  ... Lesen Sie den ganzen Bericht als PDF: PDF-Direktlink
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Die Päpstliche Akademie für das Leben: ... ist aus Gewissensgründe gegen moralisch bedenkliche Impfstoffe!

Freiwilliger oder sanfter Impfzwang?
Ab 1. September 2016 in Deutschland - Link

Ab 1. September gelten neue Regelungen beim Kinderarzt
Vorsorgeuntersuchungen werden beim Kinderarzt künftig eine noch größere Rolle spielen. Zudem soll das Thema Impfung verstärkt auf die Agenda. Was sich ab September ändert erfahren Sie hier: Info-PDF.

Man sollte wenigstens den Beipackzettel und auch die Produktinformation für Ärzte und Apotheker (laut EMA) ausführlich lesen und mit dem Arzt besprechen. Jeder, der die Produktinformation genauer liest wird sich dann unsicher fühlen (sicher auch manche Ärzte).

Wichtig dabei ist auch, dass der Arzt weiß, was das schwarze Dreieck mit Spitze nach unten bedeutet!
"Der Impfstoff kann Spuren von Glutaraldehyd, Formaldehyd, Neomycin, Streptomycin und Polymyxin B enthalten". Über die Auswirkungen JEDER dieser Substanzen in einem Babykörper sollte man dann mit dem Arzt reden, sowie über die synergistischen Auswirkungen der Kombination dieser Substanzen (die keiner heute wirklich kennt, weder ein Arzt, noch die Pharmaindustrie, und schon gar nicht die Politiker). Natürlich müsste man auch über die Sicherheitsstudien jeder einzelnen Substanz und der Kombination dieser Substanzen sprechen.

Das schwarze Dreieck bedeutet nämlich:  Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung.
Dies ermöglicht eine schnelle Identifizierung neuer Erkenntnisse über die Sicherheit(!). Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung zu melden. Hinweise zur Meldung von Nebenwirkungen, siehe Abschnitt 4.8. des Textes für Gesundheitsberufe.

Hier das Beispiel für den Impfstoff: Diphtherie-Tetanus-Pertussis(Keuchhusten)  >azellulär, aus Komponenten<-Hepatitis B (rDNA)-Poliomyelitis (inaktiviert)-Haemophilus influenzae Typ b (konjugiert)-Adsorbat-Impfstoff.

Lesen Sie selbst! Ein Text, der Ihnen sonst eher vorenthalten bleibt: Direktlink auf das PDF besonders die gelb markierten Textteile beachten.
Fazit: Äußerste Vorsicht ist bei den Kombi-Impfstoffen geboten, jeder muss selbst entscheiden (wo er noch darf), ob er diesen Impfstoffen vertrauen kann. Diese Vorsicht gilt natürlich für alle Impfstoffe oder Impfstoff-Kombinationen.
Quellen: IPN-Forschung, Europäischen Arzneimittelagentur/pdf u.a.
Was das schwarze Dreieck bedeutet!

In 44 Impfstoffen Nano-Partikel nachgewiesen
44 Impfstoffe aus Frankreich und Italien wurden untersucht und in allen 44 wurden Nano-Partikel nachgewiesen. Mit Hilfe eines Rasterelektronenmikroskops konnten diese entdeckt werden.

Im Bericht heißt es: "Die Untersuchungen bestätigten die physikalisch-chemische Zusammensetzung der Impfstoffe, wie sie bezüglich der anorganischen Inhaltsstoffe vom Hersteller deklariert waren. Im Einzelnen bestätigten wir die Anwesenheit von NaCL (Speisesalz) und Aluminiumsalzen. Darüber hinaus stellten wir aber auch in allen Fällen anorganische Mikro- und Nanopartikeln (zwischen 100 Nanometern bis zu 10 Mikrometern) fest, die in den Fachinfos der Produkte nicht deklariert waren(!)." (...)

Und weiter... "Die Anzahl der festgestellten Fremdpartikel und - in einigen Fällen - ihre ungewöhnliche chemische Zusammensetzung - verblüfften uns.
Die identifizierten anorganischen Partikel sind weder biokompatibel noch biologisch abbaubar! Dies bedeutet, dass sie bioresistent sind und Effekte auslösen können, die sowohl sofort nach der Injektion als auch erst einige Zeit danach zum Tragen kommen. Es ist wichtig zu verstehen, dass diese Partikel fremd für den Organismus sind und sich auch so verhalten. Insbesondere unterscheidet sich ihre Giftigkeit bzw. Schädlichkeit in mancherlei Hinsicht von der Giftigkeit der chemischen Elemente, aus denen sie bestehen und ihre Wirkung addiert sich. Sie können deshalb u.a. Entzündungsreaktionen auslösen."

Beachtenswert!
Wenn sich diese Ergebnisse weiter bestätigen lassen, stellt sich einmal mehr die Frage, wie Impfstoff-Hersteller, Mediziner, Gesundheitsbehörden, Politiker und Medien weiterhin mit voller Überzeugung behaupten können, dass Impfstoffe ganz sicher seien? Solange Nano-Zusatzstoffe wie auch Giftstoffe (auch noch nicht deklariert) in Impfstoffen enthalten sind, darf man sich nicht wundern, wenn die Bevölkerung stark verunsichert ist. Die Angst vor Impfschäden nimmt dadurch zu - und schon deshalb stehen einer Impfung viele ablehnend gegenüber.

Quelle: Gatti AM, Montanari S (2016) New Quality-Control Investigations on Vaccines: Micro- and Nanocontamination. Int J Vaccines Vaccin 4(1):00072. DOI: 10.15406/ijvv.2017.04.00072
Direktlink zum Originalbereicht: http://medcraveonline.com/IJVV/IJVV-04-00072.pdf (link is external)

Österreich - Wiener Schulärzte wollen nicht mehr impfen!

Mehrere Mediziner weigern sich, die Haftung zu übernehmen. Landesschulrat sucht Lösung.
(Wenn es keine Impf-Probleme geben kann, wo ist dann das Problem? Das fragen sich jetzt einige Eltern, ist impfen aber sicher, dann kann es ja auch keine Haftungsprobleme geben. Oder bedeutet diese Angst der Schulärzte dass Impfungen doch nicht so sicher sind wie immer behauptet wird? )

Seit sich immer mehr Schulärzte in den Wiener Pflicht- und weiterbildenden Schulen weigern, die Kinder zu impfen, nimmt die Zahl besorgter Eltern weiter zu. Sie fürchten, dass die Schüler nicht mehr die notwendigen Impfungen bekommen, berichtet ORF Wien. Das offenbar seit Jahren bekannte Problem sei die Haftungsfrage, betont die Wiener Ärztekammer auf KURIER-Anfrage. Da viele Schulärzte keinen Dienstauftrag besitzen, müssten sie für Impfschäden oder medizinische Probleme die bei Impfungen auftreten könnten, persönlich gerade stehen bzw. haften(!).

Solange es keine Neuregelung gibt, sind die Schulärzte angehalten, nur beratende Funktionen zu übernehmen. Nicht nur die Schulen in Wien, sondern auch mehrere Bildungseinrichtungen in anderen Bundesländern seien davon betroffen. „Die Mediziner sollen nur den Impfstatus bei den Schülern feststellen und sie bei notwendigen Impfungen zum Hausarzt schicken. In den Praxen können die Patienten dann geimpft werden“, sagt Peter Voitl, Kinderfacharzt und Referent für Impf- und Schulmedizin in der Wiener Ärztekammer. ...
Quellen: ORF und © Kurier

Info-Stand Februar 2017

Obwohl es bei uns keine Impfpflicht gibt, wird man heute in manchen Bereichen dazu genötigt sich impfen zu lassen.
Unter dem Schutz unseres Glaubens: Bei Vorlage des UNIQ-Aeternus/Order of Owl Mitglieds- und Bekenner-Ausweises und bei Abgabe der dazugehörenden Erklärung* sich aus Glaubengründen nicht impfen zu lassen, wird diese Ablehnung den geltenden Gesetzen entsprechend (= Glaubens- und Religionsfreiheit) bei einer möglichen Konfrontation normalerweise ohne weitere Diskussionen anerkannt.
(Aus religiösen Gründen ist ein UNIQist angehalten sich nicht impfen zu lassen, wenn im Impfserum Giftstoffe oder Nanopartikel enthalten sind. Auch andere körperfremde Substanzen oder Funkimplantate sollte ein UNIQist nicht in seinen Körper einbringen lassen. Siehe dazu Seite 2 der "UNIQ-Aeternus Glaubensbekenntnis, Handlungscharta und Deklaration der Prinzipien"  - Direktlink: http://www.bmun-gv-at.eu/pdf/Im_Schutz_des_Glaubens.pdf)

Doch, unserem Glauben entsprechend bleibt es natürlich jedem selbst überlassen, was sie/er in Eigenverantwortung mit sich tun lässt. Auch um sich gegen bestimmte Zwangsmaßnahmen zu schützen, wurde die UNIQ-Aeternus/Order of Owl Gemeinschaft gegründet.
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Siehe dazu Religionsfreiheit allgemein: http://bmun-gv-at.eu/gesetzlicher-schutz.html

Religionsfreiheit in Deutschland
Im Grundgesetz §4 für die Bundesrepublik Deutschland https://de.wikipedia.org/wiki/Artikel_4_des_Grundgesetzes_f%C3%BCr_die_Bundesrepublik_Deutschland steht: (1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich. (2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

Religionsfreiheit in Österreich
Die Religionsfreiheit wurde in Österreich in Art. 14-16 des Staatsgrundgesetzes über die allgemeinen Rechte der Staatsbürger geregelt:
Artikel 14
Die volle Glaubens- und Gewissensfreiheit ist für jedermann gewährleistet. Der Genuss der bürgerlichen und politischen Rechte ist vom jeweiligen Religionsbekenntnis unabhängig.

Impfbescheinigung / ärztliche Impferklärung
Geben Sie diese Erklärung dem Arzt ab, er soll sie unterzeichnen und Ihnen das Original aushändigen. Dieses Vorgehen ist dann empfehlenswert, wenn der Arzt Sie zum Impfen drängt. Mit der Unterzeichnung und dem Akzeptieren der darin enthaltenen Bedingungen verpflichtet sich der Arzt, wenn irgendein physischer oder psychischer Schaden durch die verabreichte Impfung entsteht, für den dem Opfer oder dessen Familie oder Angehörigen entstandenen Schaden ohne jegliche Verzögerung oder Anrufung des Gerichts vollumfänglich aufzukommen. DOWNLOADLINK

Anm.: Sehr viele dieser Erklärung wurden schon Ärzten vorgelegt. Bis heute hat kein Arzt aus verständlichen Gründen die Impfbescheinigung unterzeichnet. Aber nach Vorlage dieser Bescheinigung wurden die „Impfunwilligen“ danach in den meisten Fällen nicht mehr weiter bedrängt.

Weiter geht es mit: Impfkritiker, keine  Impfgegner


Diese Artikeln behandeln Gesundheitsthemen. Sie dienen nicht der Selbstdiagnose und ersetzt keine Arztdiagnose.






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