Nicht jeder Impfkritiker ist auch automatisch ein Impfgegner - UNIQ-Æternus Dokumentationsseite

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Nicht jeder Kritiker am aktuellen Impfsystem ist auch automatisch ein Impfgegner
Sehr viele haben verständliche Bedenken gegenüber den Impfzusätzen (Konservierungsmittel, Impfstoffverstärker - organische und anorganische Zusätze) die im Impfserum enthalten sind. Ebenso haben viele Menschen heute Bedenken gegen die Kombi-Impfstoffe. Diese üblich gewordenen Kombi-Impfstoffe bei der gleich mehre Stoffe gegen diverse Erregern in einer Impfung -mittels einem Impfserumgemisch- verabreicht werden.
Sogenannte 3fach, 6fach bis 10fach Impfstoffe sind heute die Norm.

Heute wird schnell jemand als «Impfgegner» und «Verschwörungstheoretiker» beschimpft, der nach Ansicht der Impfbefürworter wider alle Vernunft die "Erkenntnisse der Wissenschaft" ignoriert oder gar leugnet. Doch NIEMAND ist ein Impfgegner, der sich Gedanken ums Impfen macht, sich mehr informiert als der Durchschnitt und Manches genauer hinterfragt bevor sie/er etwas mit sich oder seinen Kindern (Babies) machen lässt.
 
Warum werden impfkritische Menschen gerne als «Impfgegner» und «Verschwörungstheoretiker» bezeichnet? Einerseits damit sie gleich von vorne herein eingeschüchtert werden und ohne Fragen alles mit sich und ihren Kindern machen lassen, und anderseits, weil Presse, Politik und Meinungsbildung dazu beitragen, dass viele Menschen ungeprüft Meinungen übernehmen. Solche Menschen sind dann oft Impfbefürworter ohne weiter darüber nachzudenken. Und wer sich nicht der allgemeinen Meinung anpasst -also pro Impfung ohne Wenn und Aber ist- ist eben ein Störfaktor.

Doch es gibt viele Fragen die geklärt werden sollten.
Warum ist in manchen Ländern die Gabe von 41 Impfstoffen im Alter von zwei Monaten empfohlenen bzw. vorgesehen. Sind wirklich so viele Impfungen notwendig, ist es notwendig immer mehr Impfstoffe gleichzeitig zu verabreichen, müssen all die chemischen, organischen und anorganischen Zusatzstoffe in den verschiedenen Impfseren enthalten sein?

Nun muss man auch wissen: Impfstoffe sind heute praktisch nur noch als Kombinationsimpfungen erhältlich, die meisten dieser Kombinationsimpfstoffe sind nicht richtig getestet bzw. es besteht keine Langzeitüberprüfung auf Sicherheit und Verträglichkeit der Wirkstoffkombination.

  • Diphterie zum Beispiel, ist sehr ansteckend und eine schreckliche Krankheit, die zum Erstickungstod führen kann. Nur Diphterie ist bei uns seit Jahrzehnten nicht mehr aufgetreten. Und wie steht es mit Keuchhusten? Keuchhusten ist früher eine typische, normale Kinderkrankheit gewesen. Ob diese Impfungen notwendig sind, muss man überprüfen und überdenken. Von den Meinungsmachern und "Wissenschaftlern" wird immer wieder darauf hingewiesen, dass der Keuchhusten vor allem für Neugeborene gefährlich ist – für welche aber eine Impfung zu spät kommen würde.

Doch ganz einfach ist es nicht: Manche Impfungen sind eher anzuraten.
Wer z.B. länger als nötig zuwartet, sein Kind gegen Tetanus zu impfen, handelt tatsächlich eher falsch. Tetanus-Bakterien können überall im Boden vorkommen (auch in Sandkisten, Garten etc.), und bei jeder tiefen Wunde besteht die Gefahr einer Infektion. Auch über eine Masernimpfung sollte man nachdenken, Masern sind eine höchstansteckende Erkrankung, die in 20 Prozent der Krankheitsfälle mit Komplikationen einhergeht, die zu Entzündung des Gehirns mit Kopfschmerzen und Fieber und von Bewusstseinsstörungen über Koma bis hin zum Tod führen könne (wie gesagt können). Dazu kommt: In Österreich ist bis heute (März 2017) noch kein einziger Impfschaden aufgrund einer Masernimpfung bekannt geworden.

  • Anders sieht es z.B. bei der Zeckenimpfung (FSME) aus.
    Die FSME-Impfung ist nur interessant, wenn man viel in freier Natur ist, ganz besonders in FSME-Risikogebieten.

  • Grippeimpfung, diese Impfung ist in ihrer Wirksamkeit umstritten (siehe Info-Link).
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  • Auch bei der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs (Humane Papillomaviren (HPV)) sollte man genauer überlegen ob man sie geben lässt.
    Die verfügbaren Impfstoffe schützen vor der Infektion mit manchen, aber nicht allen Krebs-auslösenden HP-Viren.  
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  • Ist die Hepatitis-B-Impfung für Säuglinge sinnvoll? Das ist fragwürdig denn Hepatitis B kann nur über 4 Wege übertragen werden:
  1. Die Mutter ist HBV-positiv und überträgt das Virus auf das Kind -ein Test wird in Österreich während der Schwangerschaft gemacht! Ist die Mutter negativ, besteht keine Gefahr für das Kind.
  2. Durch nicht sterile Nadeln (v.a. beim Drogenkonsum).
  3. Durch Geschlechtsverkehr.
  4. Durch Blutkonserven.
    Das Risiko für Säuglinge, an Hepatitis B zu erkranken, ist also äußerst gering!

Was sagt das Gesundheitsministerium in Österreich?
In Österreich gibt es die Sechsfach-Impfung für Kleinkinder im ersten Lebensjahr gegen Diphtherie, Tetanus (Wundstarrkrampf), Pertussis (Keuchhusten), Haemophilus influenzae, Polio (Kinderlähmung) und Hepatitis B. Eine Impfung gegen Pneumokokken wird empfohlen (die Pneumokokkenimpfung wird parallel zur 6-fach Impfung durchgeführt).
 
Welche Impfprobleme, Nebenwirkungen sind bekannt?
Impfprobleme wie Fieber, Schwellungen an der Einstichstelle, Abgeschlagenheit, Übelkeit oder Schwellungen der Lymphknoten sind normale Anzeichen der gewollten erhöhten Aktivität des Immunsystems nach der Impfung. In seltenen Fällen kann es auch zu einer Überreaktion des Immunsystems bis hin zu einem allergischen Schockzustand (anaphylaktischer Schock, rund 1-10 Fälle pro 1 Million) kommen [*]. Bei Säuglingen und Kleinkindern kann es selten auch zu kollapsähnlichen Zuständen kommen, die allerdings nur kurze Zeit anhalten und nicht lebensbedrohlich sind. Ihre Häufigkeit liegt zwischen 1 von 1400 und 1 von 100.000 [siehe: Weißer, Barth et al. (2009). “Sicherheit von Impfstoffen”. Bundesgesundheitsblatt 2009. Bundesinstitut für Sera und Impfstoffe Paul-Ehrlich-Institut, Langen ( [*] Dokument zum Herunterladen) ].
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Wann sollte auf keinen Fall geimpft werden?
Gemäß den Empfehlungen der ständigen Impfkommission
(STIKO) des Robert-Koch-Instituts in Deutschland sollte eine Impfung nicht durchgeführt werden, wenn:
  1. Der Impfling erkrankt ist: In diesem Fall sollte frühestens zwei Wochen nach der Genesung geimpft werden.
  2. Eine bekannte Allergie gegen Impfzusatzstoffe (z.B. Antibiotika, Hühnereiweiß) vorliegt: In diesem Fall muss auf andere Impfstoffe ausgewichen oder auf die Impfung verzichtet werde.
  3. Ein angeborener oder erworbener Immundefekt besteht: Ob eine Impfung möglich ist, muss von einer immunologisch spezialisierten Ärztin/einem immunologisch spezialisierten Arzt geklärt werden. Lebendimpfungen sind in solchen Fällen ausgeschlossen.
  4. Eine Schwangerschaft besteht: Grundsätzlich sollen Impfungen nicht während der Schwangerschaft durchgeführt werden. Das gilt vor allem für Impfungen mit Lebendimpfstoffen.
  5. Eine Operation geplant ist: Totimpfstoffe sollten mindestens eine Woche, Lebendimpfstoffe mindestens zwei Wochen vor einer geplanten Operation verabreicht werden. Auch nach einer Operation sollte der Impfabstand mindestens zwei Wochen betragen.
Quelle: Öffentliches Gesundheitsportal Österreichs
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Abschließend: Man sollte sich nicht ausschließlich auf die Propaganda der Pharmaindustrie verlassen. Man sollte sich selbst ein Bild machen und vernünftig abwägen wie man von Fall zu Fall entscheiden möchte.
 
Was wir aber heute auch bedenken müssen: Besonders durch die Einwanderung von Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlinge werden natürlich immer mehr "bei uns schon ausgerottete" Krankheiten wieder eingeschleppt. Da die meisten Neuankömmlinge weder richtig registriert wurden noch ihr Gesundheitszustand überprüft wurde, wissen wir nicht welche Krankheitserreger mit in unsere Länder gekommen sind. Dazu kommt auch sicher, dass Reisende, Urlauber aus exotischen Ländern genauso leicht als Krankheitsüberträger wirken können.


 
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