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Wissenschaft d. Geistes
Wer mit Yoga, PcE-Yoga bzw. Hormonyoga zu tun hat, stößt über kurz oder lang auf den Begriff "Kundalini".
Viele Yogasysteme (auch das Hormonyoga) benützen in ihren Übungssystemen auch Kundlini-Techniken.

Geschichtliches:
Kundalini kommt aus dem indischen Yogasystem bzw. aus dem indischen Tantra (Kundalini = Schlangenkraft). Der Begriff Kundalini bezeichnet eine in tantrischen Schriften beschriebene ätherische, energetische Kraft im Menschen.
Nach der tantrischen Lehre wohnt in jedem Menschen eine Kraft bzw. Energieform, die Kundalini genannt wird.
Diese befindet sich ruhend am unteren Ende der Wirbelsäule, im Beckenbereich und wird in Bildern symbolisch als eine im untersten Chakra (Energiezentrum) schlafende, zusammengerollte Schlange (Sanskrit: kundala „gerollt bzw. gewunden“) dargestellt.

Kundalini ist eine der Materie nahestehende Kraft im Menschen, die großen Einflus auf den Körper und das Gehirn ausüben kann. Durch yogische Praktiken kann Kundalini erweckt werden und steigt dann auf, wobei die transformierenden Hauptenergiezentren oder Chakren (diese liegen entlang der Wirbelsäule) durchstoßen werden. Erreicht sie die oberen Bereiche (Kopf-Chakras), vereinigt sie sich nach der Überlieferung mit der kosmischen Energie und der Mensch erlangt dadurch höchstes Glück (Samadi).
Wie beim Yoga insgesamt gibt es auch innerhalb des Kundalini-Yoga wiederum unterschiedliche Schulen oder Richtungen, (ähnliche Übungen findet man auch im chinesischen Tao-Yoga).

Im Kundalini-Yoga geht es somit um die Anregung und Verstärkung jener Energie, die als im Becken bzw. am unteren Ende der Wirbelsäule (Kundalini) ruhend angesehen wird.

Kundalini im Labor
Unsere Messungen und groß angelegten Testreihen (an mehr als 1000 Personen) zeigten schnell, dass das PcE-Training vor allem die Pc-Muskelübungen die innere Energie zum fließen bringt. Vom Beckenbereich aufsteigend, kann man einen Energiestrom in Richtung Gehirn feststellen. Durch bestimmte Atemtechniken und vor allem durch die PcE-Yogastellungen (Runenübungen) verbessert und verstärkt sich dieser Energiefluß.

Dann kommt es zu einer messbaren Aufladung beider Gehirnhälften (im frontalem-Hirnbereich) wie auch in den motorischen Hirnbereichen.
Tests zeigten: Durch diese Aufladung bestimmter Hirnbereiche wird die Denkleistung verbessert und die Reaktionsgeschwindigkeit wird nach einigen Wochen Training messbar verbessert. Kreativität und logischer Verstand arbeiten besser zusammen (beide Hirnhälften werden im Stirnhirn besser synchronisiert, sie arbeiten ausgeglichen auf einem hohen Niveau zusammen), schulische Leistungen werden besser und nicht zuletzt lösen sich sehr oft mögliche depressive Verstimmungen auf, der Trainierende wird insgesamt positiver.
Bild rechts: Messung der aufsteigenden Energieströme entlang der Wirbelsäule, siehe dazu auch den Link: "Energieblockaden", Blockaden der Energieströme in und entlang der Wirbelsäule.

Ohne diese neue Messtechnik hätten wir:
1. Die oft auftretende Möglichkeit von Energienlockaden entlang der Wirbelsäule nicht erkennen können und
2. die Zusammenhänge der Energieblockaden mit
Störungen der Energiezentren/Drüsenzentren (in Indien: Chakren genannt) weder verstanden noch nachweisen können.
Mit dem PcE-Meßverfahren können die 7 Stör- und Blockadezonen im Bereich der Wirbelsäule aufgefunden werden, wo Schwächen im Energiefluß auftreten, wenn zu große Muskelverspannungen (mittels Elektromyogramm-Messung -EMG- feststellbar) und Wirbelfehlstellungen in diesen sensiblen Bereichen vorliegen.

Diese Zonen liegen:

Im Bereich des
1. Halswirbel/Kopf,
zwischen 2. und 3. Halswirbel/Kopf,
zwischen 1. und 2. Brustwirbel,
zwischen 5. und 6. Brustwirbel,
zwischen 11. und 12. Brustwirbel,
zwischen 5. Lendenwirbel und Kreuzbein
und zwischen Kreuzbein und Steißbein.

Unsere Langzeittests zeigten, dass sich in den meisten Fällen (bei konsequentem Üben) auch der Gesundheitszustand der übenden Personen stark verbesserte.
Neben besserer Stressresistenz, wurde vor allem auch ein intensiver Energiezuwachs festgestellt (die Übenden fühlten sich merbar stärker und voll Power).
Zusätzlich verbessern die Übungen auch das Sexualleben der Trainierenden drastisch.

Weiterführende Texte:

 
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