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Datenschnüffler Facebook

☛ Mit neuen Nutzungsbedingungen nimmt sich Facebook das Recht, das Surfverhalten der Benutzer im Internet automatisch auszuspionieren. Es gibt einige Mittel, das teilweise zu verhindern – doch das ist eher kompliziert.
Die seit Anfang Februar 2015 geltenden neuen Nutzungsbedingungen bei ­Facebook sind unmiss­verständlich: Unter Datenrichtlinien und «Welche Arten an Informationen sammeln wir?» schreibt das Netzwerk unter anderem: «Wir sammeln Informationen, wenn du Webseiten und Apps Dritter besuchst, die unsere Dienste nutzen.» Davon betroffen ist jede ­Internetseite, die zum Beispiel die Facebook-«Gefällt-mir»-Schaltfläche verwendet.

Und das heisst im Klartext: die meisten Angebote im Internet.
Die Facebook-Benutzer hatten keine Wahl mehr: Wer den neuen Facebook-Nutzungsbedingungen nicht zustimmen will oder wollte, musste sein Facebookkonto löschen.

Facebook zeichnet alle Aktivitäten auf
Mit der Neuerung nimmt sich Facebook das Recht, die gesamten Internetaktivitäten der jeweiligen Benutzer auszuspähen. Das heisst zum Beispiel: welchen PC er benützt, welche Software, welche Webseiten er besucht, welches Telefon­abo jemand abschliesst, welche Zeitung er online liest, welche Ferien er bucht, was er bei Onlineshops kauft. Die Plattform kann über die Ermittlung der Gerätestandorte auch erfahren, wo sich der Benutzer gerade befindet. Ob Computer, Smartphone oder Tablet – das Ausspionieren findet auf allen ­Geräten statt, mit denen ­jemand Facebook besucht. Und das Smartphon ist zusätzlich die beste Spionagewanze überhaupt, es liefert nicht nur Daten über den aktuellen Standort, wohin man sich gerade bewegt, sondern man kann auch mittels bestimmter APPs einfach hineinhören.

Mit den Änderungen will Facebook noch mehr Werbung verkaufen, die auf die einzelnen Benutzer zugeschnitten ist. Was sonst noch mit den Daten geschieht bleibt verborgen.
Zusätzlich wird nun Facebook auch noch Zensuriert. Das Facebook eine globale Medienmacht ist, wird niemand bestreiten: 3,85 Milliarden Dollar Umsatz, 701 Millionen Dollar Gewinn (2015) sprechen für sich.

Das bedeutet Facebook  ist eine gigantische Markt- und Meinungsmacht
Facebook schwingt sich auch immer mehr zum Sittenwächter auf!
Nicht nur Fotos werden auf Facebook regelmäßig zensiert, sondern jetzt auch Texte und Klicks.

Mark Zuckerberg, Chef eines Konzerns mit 1,5 Milliarden Nutzern hat beschlossen.
Es ist so weit. Die „Anti-Hass-Kommentar“-Initiative des deutschen Bundesjustizministers hatte Erfolg: M. Zuckerberg: Ab sofort zensiert eine Tochter des Großkonzerns Bertelsmann die Facebook-Postings im Namen der deutschen Bundesregierung, frei nach eigenen Kriterien - "für Facebook".

Die Gütersloher Bertelsmann-Tochter Arvato hilft Facebook dabei, gegen "Hass-Kommentare" und ähnliches aktiv zu werden. Die Arvato-Mitarbeiter zensurieren von Berlin aus auffällige, nicht gewünschte oder lästige Inhalte im Netzwerke. Sie prüfen und löschen gegebenenfalls gleich selbst (ohne Richter). Zahlreiche Mitarbeiter sind bereits speziell geschult worden und operativ tätig (die Zahl der Mitarbeiter steigt dabei weiter). Insgesamt sollen mehr als 100 Kontrolleure ( sogenannte Administratoren) schon ab beginn der neuen Facebook-Zensur eingesetzt werden. Von Pressefreiheit, Meinungsfreiheit keine Spur mehr.
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Das Unternehmen selbst, das die Zensur-Aufgaben übernommen hat, ist als Bertelsmann-Tochter laut Kritikern eng mit Politik und Wirtschaft verzahnt. Thomas Schuler konstatiert in seinem Buch „Bertelsmannrepublik Deutschland: Eine Stiftung macht Politik„: „Die Bertelsmann Stiftung ist einflussreich und mächtig. Allseits beliebt und anerkannt ist die größte operative Stiftung in Deutschland eng verzahnt mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Ganz gleich wer in Berlin oder Brüssel regiert, die Bertelsmann Stiftung regiert immer mit. Die Experten aus Gütersloh sind immer dabei in der öffentlichen Verwaltung, in der Bildungs-, Arbeitsmarkt-, Gesundheits- oder Außenpolitik.“


 
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